Infineon im Bilanzcheck Das Ende einer Achterbahnfahrt

Unter Reinhard Ploss erzielt Chiphersteller Infineon konstant gute Ergebnisse. Der Franke hat den Dax-Konzern im Griff – und das zentrale Versprechen zum zweiten Mal in Folge eingelöst. Doch es gibt Risiken fürs Geschäft.
Der Konzern ist wieder auf Profitabilität programmiert. Quelle: dpa
Platine mit Infineon-Logo

Der Konzern ist wieder auf Profitabilität programmiert.

(Foto: dpa)

MünchenSo lange hat sich an der Spitze von Infineon seit dem Börsengang im Jahr 2000 kein anderer Manager gehalten. Seit viereinhalb Jahren führt Reinhard Ploss inzwischen den Münchener Chiphersteller. Ein Blick in den Geschäftsbericht des vergangenen Jahres zeigt: Der gebürtige Franke hat den Dax-Konzern gut im Griff, viele Kennziffern haben sich erneut verbessert.

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