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Internet-Portal wächst kräftig und soll den Einstieg in die Telekom-Branche finanzieren Web.de investiert in neue Märkte

Mit Kleinigkeiten hat sich Matthias Grewe nie abgegeben. Gut 42 % des Jahresumsatzes von 32,8 Mill. Euro steckt der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Internet-Portals Web.de AG derzeit in Forschung und Entwicklung.

FRANKFURT/M. Und wenn dieses Jahr der Umsatz wie geplant wieder um mindestens 35 % steigen wird, werden „Gewinne des Portalgeschäfts weiterhin in die Entwicklung von Portal und ,Com.win‘ fließen“, sagte Grewe vor der Presse in Frankfurt.

Com.win, so heißt ein ehrgeiziges Projekt, das Web.de Ende 2002 gestartet hat und das Unternehmen nach Grewes Einschätzung einmal zur „Milliarden- Dollar-Firma“ machen könnte. Hat da gerade jemand „New Economy“ gerufen?

Com.win ist als umfassende Telekommunikations- und Diensteplattform geplant, die fertig sein soll, wenn die digitale Konvergenz Handys, PCs, PDAs, Faxgeräte, digitale Adressbücher und Telefone zu einem Kommunikationssystem zusammenwachsen lässt.

Com.win soll dann die Telekom-Firmen der Welt in die Lage versetzen, ihren Kunden umfassende digitale Services anzubieten – von der Internet-Telefonzentrale über E-Mail-Anbindung bis zur Web-Terminverwaltung auf dem UMTS-Handy. Com.win soll sich auch als virtuelle Telefonanlage für kleinere Unternehmen etablieren. Fast die Hälfte der Investitionen fließt alleine in dieses Programm.

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