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Internetkonzern Yahoo plant milliardenschweren Aktienrückkauf

Yahoo macht dasselbe, was derzeit viele Unternehmen tun: Der seit Jahren schwächelnde Internetkonzern kauft eigene Aktien zurück. Das dürfte in der Tat seine Anteilseigner besänftigen.
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In der Yahoo-Zentrale setzt man auf Aktienrückkäufe. Quelle: ap

In der Yahoo-Zentrale setzt man auf Aktienrückkäufe.

(Foto: ap)

HB NEW YORK. Das Management des Web-Pioniers bekam dafür vom Verwaltungsrat einen Rahmen von drei Mrd. Dollar für drei Jahre, wie das Unternehmen am Mittwoch berichtete. Aktienrückkäufe lassen typischerweise den Aktienkurs steigen, weil sie den Gewinn pro Anteilsschein erhöhen. Andere Unternehmen wie der Windows-Riese Microsoft griffen zu Aktienrückkäufen, um hohe Bargeld- Bestände etwas abzubauen.

Das dürfte bei Yahoo aber nicht das Problem gewesen sein. Der Portalbetreiber hatte im Online-Werbemarkt den Anschluss an Google verloren und rettete sich in eine Kooperation mit Microsoft, die endlich wieder Geld in die Kassen spült. Im ersten Quartal konnte das Internet-Unternehmen den Gewinn mit über 300 Mio. Dollar im Jahresvergleich gut verdoppeln.

Ein im Jahr 2006 eingeleitetes ebenfalls drei Mrd. Dollar schweres Aktienrückkauf-Programm ist gerade eben ausgelaufen.

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