Internetriese Google kündigt Maßnahmen gegen Belästigung an

Google-Chef Pichai hat nach Mitarbeiter-Protesten Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung in dem US-Konzern angekündigt.
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Nach den Protesten zahlreicher Mitarbeiter hat Google Maßnahmen im Umgang mit sexueller Belästigung angekündigt. Quelle: AP
Protestierende Google-Mitarbeiter

Nach den Protesten zahlreicher Mitarbeiter hat Google Maßnahmen im Umgang mit sexueller Belästigung angekündigt.

(Foto: AP)

San Fransisco, BangaloreNach Protesten von 20.000 Mitarbeitern weltweit hat Google Änderungen beim Umgang mit Vorwürfen sexueller Belästigung angekündigt.

Unter anderem sollten in entsprechenden Fälle Klagen möglich und Seminare zu dem Thema einmal im Jahr Pflicht werden, kündigte der Chef des US-Konzerns, Sundar Pichai, am Donnerstag in einem Rundschreiben an die Belegschaft an.

Man habe nicht immer alles richtig gemacht, wofür man sich entschuldige. "Es ist klar, dass wir einige Veränderungen vornehmen müssen." Den Protesten waren monatelange Diskussionen über Gleichberechtigung, Sexismus und mangelnder Diversität in dem Technologiekonzern vorangegangen.

  • rtr
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