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iPad mit Kultstatus Apple Stores laufen in China am besten

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Geräte stammen zumeist aus China

Das Apple-Geschäft in China lief jahrelang schleppend an - auch wegen Restriktionen für Produkte mit Wireless- oder 3G-Empfang. Über dunkle Kanäle aus Hongkong und den USA wurde die Nachfrage gedeckt, was die Geräte teuer machte. Dabei stammen die Geräte zumeist aus China. Apple lässt wie andere Hersteller auch in der Volksrepublik produzieren und bezieht auch viele Komponenten wie Displays und Mikroprozessoren aus der Region - und muss sich immer wieder auch Kritik an den Arbeitsbedingungen in den chinesischen High-Tech-Fabriken vorhalten lassen

Im Jahr 2008 wurde der erste Apple Store in der Volksrepublik eröffnet. Auch die Verhandlungen mit Mobilfunkanbietern zogen sich in die Länge. Doch soll jetzt auch bald das iPad2 in Kooperation mit dem Mobilfunkpartner China Unicom in den Laden kommen, während es bisher nur als Grauimport erhältlich war.

In Hongkong, wo Apple-Produkte wegen geringer Zölle und Steuern deutlich billiger sind, lief das Geschäft bisher vor allem über Einzelhändler oder den Online-Store. Seit Juni baut Apple aber im Einkaufszentrum des International Finance Centers (IFC Mall) am ersten offiziellen Laden in der Hafenmetropole. Er soll bis Ende des Monats eröffnet werden. 40.000 Besucher werden dort täglich erwartet - viermal mehr als im Durchschnitt in den USA. Zwei weitere Läden sollen nach unbestätigten Medienberichten in Hongkong geplant sein. Auch Shanghai soll einen dritten Apple Store erhalten. Weltweit hat das Unternehmen heute mehr als 320 Läden.

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  • dpa
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