Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Paar in Teheran

Die Parameter des Standorts sprechen für sich: Eine junge Bevölkerung, eine große Durchdringung mit Smartphones und eine wachsende Mittelschicht.

Iran-Deal und die Folgen „Die Unsicherheit ist Gift für das Geschäft“

Der Deutsch-Perser Ramtin Monazahian ist Betreiber des iranischen „Amazons“ Bamilo. Im Interview erklärt er, was sich für seine Branche durch die neue US-Politik ändert.

Iran ist für große Tech-Unternehmen der sprichwörtliche weiße Fleck auf der Landkarte. Die Amazons und Ubers dieser Welt machen um den Staat einen weiten Bogen – wegen der internationalen Sanktionen war ein Markteinstieg schlicht unmöglich.

Der Deutsch-Perser Ramtin Monazahian erkannte darin eine Chance. 2014 gründete er das Start-up Bamilo in Teheran. Laut eigenen Angaben wuchs der Umsatz im vergangenen Jahr rasant – um durchschnittlich mehr als 20 Prozent pro Monat. Bamilo bietet den Zugang zu über 500.000 Produkten und verkauft mehr als 15.000 Produkte am Tag.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Iran-Deal und die Folgen - „Die Unsicherheit ist Gift für das Geschäft“