Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

IT-Dienstleister GFT senkt Prognose

Zum zweiten Mal in diesem Jahr muss der IT-Dienstleister GFT seine Umsatz- und Gewinnprognose senken. Vorstandschefin Lulay kündigte an, neben künftig Industrieunternehmen als Kunden gewinnen zu wollen.
24.10.2017 - 11:35 Uhr Kommentieren
An der Börse sorgte die erneute Rücknahme der Jahresziele für einen Kurssturz um über elf Prozent auf 13,42 Euro. Quelle: dpa
IT-Dienstleister GFT

An der Börse sorgte die erneute Rücknahme der Jahresziele für einen Kurssturz um über elf Prozent auf 13,42 Euro.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Der Sparkurs zweier Banken hat bei dem IT-Dienstleister GFT Technologies erneut ein Loch in die Bilanz gerissen. Der Vorstand kassierte daher zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Umsatz- und Gewinnprognose für 2017, wie GFT am Dienstag mitteilte. Vorstandschefin Marika Lulay kündigte zudem an, neben Banken und Versicherungen künftig Industrieunternehmen als Kunden gewinnen zu wollen. Das weltweite Marktpotenzial für IT-Lösungen im Bereich Industrie 4.0 sei enorm.

An der Börse sorgte die erneute Rücknahme der Jahresziele für einen Kurssturz um über elf Prozent auf 13,42 Euro.

Neben den Mindereinnahmen belasteten auch Investitionen für die Geschäftsausweitung den Gewinn. Der Vorstand erwarte 2017 nur noch einen Umsatz von 415 (vorherige Prognose: 425) Millionen Euro. Das operative Ergebnis (Ebitda) werde auch wegen höherer Restrukturierungskosten noch bei 34 (vorherige Prognose: 42) Millionen Euro liegen. Bereits im Juli hatte Lulay ihre Erwartungen eingedampft, weil die beiden Großkunden Deutsche Bank und Barclays die IT-Investitionen für ihr Investmentbanking zurückgeschraubt haben. Ursprünglich hatte die Firma einen Umsatz von 450 Millionen Euro angepeilt und ein Ebitda von 48,5 Millionen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "IT-Dienstleister: GFT senkt Prognose"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%