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IT-Dienstleister P&I Informatik für 385 Millionen Euro verkauft

Der IT-Dienstleister P&I Personal & Informatik wechselt den Besitzer - von einem Investor zum anderen. Die US-Gesellschaft Carlyle hatte die Aktie bei 17 Euro gekauft - und verkauft sie nun für rund 50 Euro das Stück.
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Arbeit am Computer: „Für uns ändert sich direkt nichts.“ Quelle: dpa

Arbeit am Computer: „Für uns ändert sich direkt nichts.“

(Foto: dpa)

Frankfurt Der IT-Dienstleister P&I Personal & Informatik wird von einem Finanzinvestor zum nächsten weitergereicht. Die US-Beteiligungsgesellschaft Carlyle verkauft das auf Gehaltsabrechnungen und IT-Programme für Personalabteilungen spezialisierte Unternehmen für bis zu 385 Millionen Euro an die britische HgCapital, wie P&I und der Käufer am Mittwoch mitteilten. Carlyle hatte zuletzt knapp 92 Prozent an P&I gehalten, die Kleinaktionäre erhalten ein Übernahmeangebot über 50 Euro je Aktie. Am Mittwoch stieg die P&I-Aktie um 4,5 Prozent auf 50,16 Euro.

Für Carlyle hat sich das Engagement bei P&I gelohnt. Als der Finanzinvestor 2009 zum zweiten Mal einstieg, notierte die Aktie noch bei gut 17 Euro. Carlyle hatte bereits von 2004 bis 2007 in das Unternehmen mit 385 Mitarbeitern investiert. „Für uns ändert sich direkt nichts“, sagte Finanzvorstand Martin de Groot der Nachrichtenagentur Reuters. P&I wolle seine erfolgreiche Entwicklung unter dem neuen Eigentümer fortsetzen. Für das laufende Geschäftsjahr 2013/14 (Ende März) erwartet P&I zwischen 88 und 92 Millionen Euro Umsatz. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) könnte dabei bis zu 31 Millionen Euro erreichen.

  • rtr
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