IT-Milliardär Charles Chen Yidan Der Philanthrop aus China

Charles Chen Yidan verdiente Milliarden mit seinem Internetkonzern Tencent. Statt ihn weiter zu lenken, wurde er zum hauptberuflichen Wohltäter – im Bildungsbereich. Dafür tingelt er in einem Kleinbus durch Berlin.
Charles Chen Yidan. Quelle: Megan Ross / The Harvard Crimson
„Ich bleibe lieber im Hintergrund“

Charles Chen Yidan.

BerlinDer Milliardär aus China wirkt in Berlins Start-up-Szene ein wenig deplatziert. In Anzug und Krawatte nimmt Charles Chen Yidan in der umgebauten Altbauwohnung auf einem Plastikstuhl Platz. Von seinem Büro in Hongkong blickt er normalerweise auf die Glasfassaden benachbarter Wolkenkratzer. In der deutschen Hauptstadt sitzt er nun in einem Konferenzraum, der an eine WG-Küche erinnert. Die Kulisse: aufgestapelte Limonadenkästen, eine Wand voll bunter Post-its und ein dunkelblaues Klappsofa von Ikea. Eine ungewohnte Welt für den Mitgründer des chinesischen Internetkonzerns Tencent, der an der Börse mit über 250 Milliarden Euro bewertet wird.

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