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IT-Sicherheit Der Staat kann keinen totalen Spionageschutz einkaufen

Die Regierung will mit neuen Vertragsklauseln ihre Hardware-Einkäufe sicherer machen. Doch es ist fraglich, ob das tatsächlich mehr Schutz bietet. Hauptschwachstelle bleibt schließlich der Mitarbeiter. Ein Kommentar.
09.05.2016 - 16:22 Uhr
Eigene Beschäftigte für das Thema Sicherheit sensibilisieren. Quelle: dpa
Computer mit Quellcode

Eigene Beschäftigte für das Thema Sicherheit sensibilisieren.

(Foto: dpa)

Wenn sich Unternehmen als IT-Zulieferer für Behörden bewerben wollen, müssen sie in Zukunft gewährleisten, dass die von ihnen verwendeten Geräte keine Hintertüren für Spionage oder ähnlich unerlaubte Zugriffe haben. Das verlangen neue Vertragsbedingungen für den Kauf von Hardware durch den Staat. Positiv betrachtet ist festzuhalten, dass es gut ist, wenn die Bundesregierung die Gefahr durch Cyberangriffe und Spionage erkannt hat und sich besser schützen möchte.

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