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Japanischer Elektronikkonzern Panasonic will in China Batteriezellen für Tesla bauen

Panasonic baut bereits Batteriezellen für US-Branchenpionier Uber. Nun plant der japanische Elektronikkonzern eine weitere Produktionsstätte in China.
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TokioDer japanische Elektronikkonzern Panasonic erwägt eine gemeinsame Batterieproduktion mit dem Elektroauto-Hersteller Tesla in China. „Wie berichtet, könnte Tesla in Zukunft eine komplette Fertigung in China aufbauen – und wir könnten gemeinsam produzieren“, sagte Panasonic-Chef Kazuhiro Tsuga am Donnerstag.

Panasonic baut bereits Batteriezellen für den US-Branchenpionier in Japan und im US-Bundesstaat Nevada. China gilt als Zukunftsmarkt für Elektroautos.

Panasonic erwartet dank florierender Geschäfte mit Autoteilen und -batterien für das laufende Geschäftsjahr (bis Ende März 2019) ein Gewinnplus von 11,7 Prozent. Das Betriebsergebnis soll auf 425 Milliarden Yen (3,27 Milliarden Euro) zulegen.

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  • rtr
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1 Kommentar zu "Japanischer Elektronikkonzern: Panasonic will in China Batteriezellen für Tesla bauen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Akkus für Tesla bauen, kannste gleich in die Tonne haun , Tesla braucht das Zeug nicht mehr. Es kommt der Kuckuck und nicht der Fink, denn der ist für die Pleite viel zu flink. Ha Ha Ha