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John Malone Das Medienreich des „Kabel-Cowboys“

Mit geschickten Deals hat John Malone aus Denver ein Medienimperium erschaffen. Der Ingenieurssohn und Multimilliardär ist ein Selfmademan – und schon heute der größte Landbesitzer in den USA.
Hinter seiner freundlichen Art verbringt sich Zielstrebigkeit. Quelle: Reuters
John Malone

Hinter seiner freundlichen Art verbringt sich Zielstrebigkeit.

(Foto: Reuters)

New York/Hamburg/Wien Spitznamen hat John Malone mehr als genug. Die einen nennen den Mann aus Denver, Colorado, „Kabel-Cowboy“. Für andere ist er der „Sumpf-Alligator“. Und dann gibt es noch die, die in ihm „Darth Vader“ sehen, den Oberschurken aus „Star Wars“.
Gemein ist all diesen Bezeichnungen, dass sie nicht sonderlich schmeichelhaft sind. Sein Negativimage ist dem kapitalistischen Urviech Malone einerlei. Er sei lieber „ein reicher schlechter Kerl als ein armer guter Kerl“, sagt der Multimilliardär. Schließlich muss man sich einen Ruf, wie er ihn hat, auch hart erarbeiteten.

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