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Kabelnetzbetreiber Vodafone kämpft um Spaniens Ono

Vodafone und Liberty Global befinden sich offenbar in einer neuen Schlacht um einen Kabelnetzbetreiber. Nachdem Kabel Deutschland an Vodafone ging, will sich Liberty Spaniens Ono schnappen – für über 7,5 Milliarden Euro.
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Vodafone: Die Briten gewannen den Kampf um Kabel Deutschland. Quelle: Reuters

Vodafone: Die Briten gewannen den Kampf um Kabel Deutschland.

(Foto: Reuters)

London/Madrid Um den spanischen Kabelnetzbetreiber Ono ist offenbar eine Bieterschlacht entbrannt. Der britische Mobilfunkkonzern Vodafone und der US-Kabelriese Liberty Global wollten beide milliardenschwere Gebote für Ono vorlegen, sagten am Dienstag mit den Plänen vertraute Personen.

Ono gehört zu 54 Prozent den Beteiligungsgesellschaften Providence Equity Partners, Thomas H. Lee Partners, CCMP Capital Advisors und Quadrangle Capital. Die Fonds hielten sowohl mit Vodafone als auch mit Liberty Gespräche. Die Offerten könnten sich auf mehr als 7,5 Milliarden Euro belaufen. Ono hatte 2012 rund 752 Millionen Euro verdient.

Vodafone,Liberty und Ono wollten sich nicht dazu äußern. Ursprünglich hatte Ono für 2014 einen Börsengang angepeilt.

Im Herbst hatte Vodafone Kabel Deutschland inklusive Schulden für knapp elf Milliarden Euro geschluckt. Damals hatten sich Vodafone und Liberty eine Bieterschlacht um das Münchener Unternehmen geliefert.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Kabelnetzbetreiber: Vodafone kämpft um Spaniens Ono"

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  • jetzt wissen wenigstens die Mitarbeiter in Deutschland weshalb ihre Stelllen abgebaut werden müssen.

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