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Premium Kartellurteil Wie Google die EU-Kommission vorführt

Erfüllt der US-Internetriese nicht bald die Auflagen der EU, droht eine weitere Wettbewerbsstrafe. Doch ein schnelles Nachgeben kann Google noch mehr schaden.
31.07.2018 - 06:16 Uhr
Dem Konzern droht im nächsten Jahr eine weitere Wettbewerbsstrafe. Quelle: AP
Google

Dem Konzern droht im nächsten Jahr eine weitere Wettbewerbsstrafe.

(Foto: AP)

Düsseldorf Google hielt sich lange für unverwundbar. Erst viele Jahre nach anderen US-Konzernen eröffnete der Suchmaschinengigant ein Büro in Europas Hauptstadt Brüssel. Dort Lobbyarbeit in eigener Sache zu machen habe man nicht nötig, ließen Unternehmensvertreter gern wissen. „Die EU-Kommission wird uns nicht antasten“, so die Botschaft. Es kam dann anders.

Im Sommer 2017 verhängte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager eine Rekordstrafe von 2,4 Milliarden Euro, weil das Unternehmen konzerneigene Dienste in der Suchmaschine bevorzugte. Mitte Juli dieses Jahres dann stellte sie ihre eigene Bestmarke ein: Vestager belegte das Unternehmen mit einer weiteren Buße von 4,3 Milliarden Euro wegen des Missbrauchs einer dominanten Marktstellung beim Handybetriebssystem Android.

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