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Kartellverdacht China ermittelt gegen Microsoft

Microsoft hat Besuch von Chinas Behördenvertretern bekommen. Der Grund: Es gebe kartellrechtliche Ermittlungen gegen Manager des Softwarekonzerns. Die Firma soll keine ausreichenden Informationen gegeben haben.
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Zu wenige Informationen über das Windows-System bereiten Microsoft zurzeit Ärger mit den chinesischen Aufsichtsbehörden. Quelle: Reuters

Zu wenige Informationen über das Windows-System bereiten Microsoft zurzeit Ärger mit den chinesischen Aufsichtsbehörden.

(Foto: Reuters)

Peking Microsoft bekommt Ärger mit den chinesischen Aufsichtsbehörden. Es gebe kartellrechtliche Ermittlungen gegen Manager des US-Softwarekonzerns, teilte die zuständige Behörde SAIC am Dienstag mit. Die Firma habe nicht ausreichend Informationen über das Windows-System sowie andere Office-Anwendungen gegeben, hieß es zur Begründung. Daher seien nun Dokumente und Verträge, Emails sowie andere Daten kopiert worden. Allerdings sei die Untersuchung noch nicht abgeschlossen, weil wichtige Microsoft-Manager nicht in China gewesen seien.

Am Montag hatten die Behörden Microsoft-Büros in mehreren Städten wie Peking und Shanghai unter die Lupe genommen. Die SAIC ist für gewöhnlich mit Korruptions- und Betrugsfällen beschäftigt.

  • rtr
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