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Keine Ausweitung auf Prepaid-Verträge Freenet steigt ins Mobilfunkgeschäft ein

Der Internet- und Telefondienstleister freenet.de hat mit dem Vertrieb von Handy-Verträgen ein weiteres Geschäftsfeld erschlossen. "Wir treten dabei unter dem Namen Freenethandy auf", sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr in Hamburg der Nachrichtenagentur dpa-AFX.

dpa-afx HAMBURG. Bislang habe Freenet 20 000 Kunden gewonnen, die mit dem Mutterunternehmen Mobilcom einen festen Vertrag abgeschlossen hätten. Auch wenn die Vermittlung von Handy-Verträgen aus Sicht von Spoerr noch ein Randgeschäft ist, so zeigte er sich für den weiteren Jahresverlauf optimistisch. "Wir rechnen im Schnitt mit 5 000 Kunden im Monat." Je Vertrag erhält freenet von mobilcom eine Vermittlungsprovision, über dessen Höhe der Vorstandsvorsitzende keine Angaben machte.

Eine Ausweitung der Kooperation schloss Spoerr nicht aus. Dabei will sich das Hamburger Unternehmen aber auf Vertragskunden konzentrieren. "Eine Ausweitung auf Prepaid-Verträge ist nicht geplant", sagte er. Freenet gewinnt seine Kunden über seine Internetseiten und über direkte Ansprache.

Das Unternehmen hat seine Geschäftsbasis in den vergangenen Monaten mit der Übernahme von Strato und Talkline ID deutlich ausgebaut und damit neue Kundengruppen erschlossen. Laut Branchenkreisen prüft mobilcom derzeit die Übernahme seiner Tochter, um seine Steuerlast zu senken. Die Büdelsdorfer kontrollieren 50,4 Prozent von Freenet.

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