Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Premium Kolumne – Future Lab Googles Auge für das Herz

Diabetes, Bluthochdruck, Multiple Sklerose: Ein Blick auf die Netzhaut verrät Medizinern schon heute viel über den menschlichen Gesundheitszustand. Google setzt KI dafür ein – und löst nebenbei ein Personalproblem.
12.09.2017 - 16:30 Uhr

In der Hierarchie des Silicon Valley rangieren Programmierer von künstlicher Intelligenz (KI) mit Abstand an der Spitze. Die Entwickler selbstlernender Systeme können es sich aussuchen, für wen sie arbeiten, ob für Google, Apple, Facebook oder Amazon. Die Wahl fällt immer schwerer, weil inzwischen alle horrende Gehälter zahlen und mit allerhand Annehmlichkeiten locken. Die Arbeitgeber an der amerikanischen Westküste suchen deshalb gezwungenermaßen immer neue Wege, um Talente für sich zu begeistern.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Kolumne – Future Lab - Googles Auge für das Herz
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%