Kommentar TV und Kino werden eins

Durch die Digitalisierung fallen Genregrenzen. Wichtiger jedoch als das Medium wird der Unterschied zwischen guten und schlechten Produktionen.
Der Begriff Fernsehen wirkt angesichts von digitalen Formaten seltsam antiquiert. Quelle: ap
Netflix-Serie „House of Cards“ mit Kevin Spacey

Der Begriff Fernsehen wirkt angesichts von digitalen Formaten seltsam antiquiert.

(Foto: ap)

Fernsehen ist ein Begriff, den Matthijs Wouter Knol dieser Tage nach Möglichkeit meidet. Der 37-Jährige ist der neue Chef des European Film Market (EFM), der neben dem Marché du Film in Cannes sowie dem American Film Market in Los Angeles die weltweit wichtigste Filmmesse ist und derzeit parallel zur Berlinale in Berlin stattfindet. Sowohl auf dem Filmfestival als auch auf dem EFM sind TV-Serien das große Thema.

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