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Kommentar zu Facebook Er mag mich, er mag mich nicht

Facebook will Alternativen zum „Like“-Button schaffen. Das Netzwerk wird ehrlicher, aber auch verletzlicher. Und es darf nicht bei dieser Reform bleiben, meint Oliver Stock.
16.09.2015 - 12:52 Uhr 20 Kommentare
Facebook arbeitet an einem „Gefällt-mir-nicht“-Knopf. Quelle: dpa
Daumen hoch, Daumen runter

Facebook arbeitet an einem „Gefällt-mir-nicht“-Knopf.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Mark Zuckerberg ist 31 Jahre alt. Möglicherweise ist das ein Alter, in dem einer erfährt, dass das Leben nicht immer Zuckerbrot ist. Möglicherweise hat Zuckerberg auch verfolgt, wie sich die europäischen Fans auf seinem Netzwerk über die aus dem Balkan und Syrien fliehenden Menschen austauschen. Wahrscheinlich hat er auch jenen Nutzern zugehört, die manches kommentieren, aber eben nicht „liken“ wollen.

Was auch immer ihn getrieben hat – Zuckerberg hat eine richtige Entscheidung getroffen und führt Alternativen zum Like-Button ein. Wie das genau aussieht, daran arbeiten die Entwickler noch, aber klar ist: Facebook, das den Anspruch erhebt, die Menschen von der Wiege bis zur Bahre zu begleiten, wird damit ein Stück menschlicher.

Oliver Stock

Oliver Stock, stellvertretender Chefredakteur des Handelsblatts

Die Netzwerker rücken ab von ihrer künstlichen Welt, in der es vor allem darum geht, eine Bombenstimmung zu verbreiten. Aus Hurra wird Schaun-wir-mal. Facebook wird glaubwürdiger, freier – aber macht sich gleichzeitig verletzlicher.

Für den geschäftlichen Erfolg birgt dieser Strategiewechsel ein Risiko. Facebook lebt von Werbung. Erklärtes Ziel des Portals ist es, der Werbewirtschaft noch mehr zielgenaue Möglichkeiten anzubieten, um Kunden, die erst welche werden könnten, zu erreichen. In der Werbung gibt es jedoch eine Faustregel und die heißt: Die Sieger schreiben die Geschichten. Die Verlierer verderben das Geschäft. Deswegen werden da, wo es um Geld und Prämien geht, immer die besten ausgezeichnet, die rote Laterne, die gelbe Zitrone oder der Trostpreis kommen in der Werbung nicht vor. Ein Portal, in dem schlechte Noten für gedämpfte Stimmung sorgen, ist so gar nicht nach dem Geschmack dauergutgelaunter Werber.

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Standort erkennen
    Was sich bei Facebook künftig ändert
    Facebook
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    Ab Freitag (30. Januar) gelten im sozialen Netzwerk Facebook neue Geschäftsbedingungen. Dann haben Nutzer mehr Möglichkeiten, Privatsphäre- und Sichtbarkeitseinstellungen zu kontrollieren. Auf der anderen Seite bringen die neuen AGB aber auch eine viel detailliertere und zielgerichtetere Verfolgung des Nutzerverhaltens mit sich.

    Mit einem Log-in nach dem 30. Januar stimmen Nutzer den neuen AGB automatisch zu, ein Widerspruch ist nicht möglich. Nutzer haben zwei Möglichkeiten: Akzeptieren oder Abmelden. Doch auch wenn man einzelnen Punkten nicht widersprechen kann, ist es wichtig, sich darüber bewusst zu sein, was mit den eigenen Daten geschieht. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick.

    (Foto: dpa)
    File illustration photo of electronic cables silhouetted next to the logo of Facebook
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    Datenschutz

    Facebook will es Nutzer leichter machen, zu entscheiden, wer ihre Inhalte sieht. Dazu gibt es jetzt interaktive Anleitungen und auch Möglichkeiten, die Analyse von besuchten Seiten und Apps zu kontrollieren. Hier muss der Nutzer aber aktiv tätig werden. Neue Funktionen müssen in der Regel abgestellt werden, wenn man mit ihnen nicht einverstanden ist. Und trotz aller Einstellungen: Facebook erfährt alles und kann es möglicherweise auswerten.

    (Foto: Reuters)
    Facebook ändert seine Nutzungsbedingungen. Wer sich ab dem 30. Januar 2015 anmeldet, stimmt ihnen zu. Der einzig mögliche Widerspruch dagegen ist die Abmeldung. Foto: Franziska Gabbert
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    Standortdaten

    Künftig können Standortdaten mit denen der Freunde und mit Werbeanzeigen verbunden werden. Wer seinen Standort teilt, kann etwa Informationen über Restaurants in der Nähe oder Neuigkeiten von Freunden angezeigt bekommen. Wer das nicht möchte, sollte der Facebook-App auf seinem Smartphone wenn möglich keinen Zugriff auf das GPS-Modul gewähren. Allerdings räumt nicht jede Plattform diese Möglichkeit ein.

    (Foto: dpa)
    File photo illustration of a man using an iPad with a Facebook app in Sofia
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    Werbung I

    Facebook will Werbung auf den Einzelnutzer zuschneiden. Bislang werden die Inhalte der Werbeanzeigen aus „Gefällt mir“-Angaben und anderen Aktivitäten im Netzwerk generiert. Bald sollen auch besuchte Webseiten und genutzte Apps ausgewertet werden. Das Netzwerk ist in der Lage, die Aktivitäten seiner eingeloggten Nutzer im Netz teilweise nachzuvollziehen.

    Wer dann etwa online ein Paar Sportschuhe kauft, könnte beispielsweise Anzeigen für Sportkurse oder andere Trainingskleidung sehen. Wer Urlaubsziele recherchiert, sieht Werbung von Reiseveranstaltern.

    (Foto: Reuters)
    File illustration photo of people silhouetted as they pose with mobile devices in front of a screen projected with a Facebook logo
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    Werbung II

    Künftig sollen Facebook-Nutzer Werbeanzeigen auf ihre Relevanz bewerten können. Dazu wird auch sichtbar gemacht, in welche Zielgruppe Facebook die Nutzer einordnet und warum man eine bestimmte Anzeige sieht. Laut Facebook soll so sichergestellt werden, dass Nutzer nur relevante Werbung sehen.

    Die neue Einstellung für Werbeanzeigen geben dem Nutzer zwar mehr Kontrolle, ein großer Gewinn sind sie aber nicht, wie Staatssekretär Ulrich Kelber (SPD) vom Bundesverbraucherschutzministerium bei der Vorstellung der neuen AGB Ende November 2014 urteilte: „Gleichzeitig erhält Facebook so aber auch noch mehr werberelevante Informationen über den Nutzer.“

    (Foto: Reuters)
    huGO-BildID: 41254910 (FILES)This February 25, 2013 file photo taken in Washington, DC, shows the splash page for the Internet social media giant Fac
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    Neue Funktionen

    Das Netzwerk will seine Kunden durch neue Optionen wie einen „Kaufen“-Knopf enger an sich binden. So könnte der Kauf von Waren direkt über das Facebook-Konto erfolgen. Damit könnte das Unternehmen neben Nutzungsdaten auch an Einkaufsgewohnheiten und Zahlungsdaten der Kunden kommen. Durch Zusammenführung dieser Daten lassen sich umfassende Personenprofile erstellen.

    (Foto: AFP)
    Mark Zuckerberg
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    Verbraucherschützer empfehlen grundsätzlich, die Sichtbarkeit von Beiträgen stark zu kontrollieren und in den Privatsphäre-Einstellungen auf minimale Auswertung der persönlichen Daten zu Werbezwecken zu setzen. Und Facebook-Nutzer müssen wachsam sein, sagt Rechtsanwältin Sabine Petri von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: „Man sollte regelmäßig nachsehen, ob die Einstellungen noch so sind, wie man sie eingestellt hatte.“

    (Foto: ap)

    Wenn sich Zuckerberg dennoch für die neue Strategie entscheidet, freut das also die Fans mehr als die Geldgeber. Wenn er allerdings jene für sich gewinnen will, die Facebook bisher links liegen gelassen haben, darf er mit seinem Reformeifer nicht beim Like-Button und dem nach oben gestreckten Daumen verharren. Auch die „Freunde“, die sich auf Facebook zusammenfinden, sind in der Regel nicht einmal lose Bekanntschaften, sondern allenfalls virtuelle Beobachter.

    Ein bisschen Differenzierung könnte hier auch nicht schaden. Und wenn Zuckerberg dann schon beim Anpassen der Welt der sozialen Netzwerke an die Welt des wirklichen Lebens ist, dann wäre die Erkenntnis hilfreich, dass es ein Leben außerhalb von Facebook gibt. Der Ausschalt-Button wäre die größte Erfindung, die Zuckerberg seinem Netzwerk hinzufügen könnte.

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    Mehr zu: Kommentar zu Facebook - Er mag mich, er mag mich nicht
    20 Kommentare zu "Kommentar zu Facebook: Er mag mich, er mag mich nicht"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ich weiß wirklich nicht, was Sie sich so denken bei Ihren Beiträgen. Sachsen? Was hat denn hier so ein Quatsch zu suchen? Wir reden hier über die Außengrenzen. Und jede Regierung ist verpflichtet, dafür zu sorgen, dass sie respektiert werden. Was seit Merkels "Einladung" hier an den Grenzen passiert, ist ein permanenter Rechtsbruch. Wir werden eben von Kriminellen regiert!

      Der Artikel 16 a: Sie wissen aber schon, dass über 98% der Asylanträge abgelehnt werden, oder? Und trotzdem können diese illegalen Einwanderer hier bleiben. Schon ihre schiere Masse macht ein Abschiebeverfahren unmöglich. Ohnehin darf eine Einreise über ein sicheres Drittland nicht erfolgen. Was soll somit eigentlich diese Völkerwanderung mit dem Artikel 16a zu tun haben? Dieser Artikel wird massenhaft (demnächst millionenfach) mißbraucht, um auf Kosten des deutschen Sozialsystems besser zu leben als im Heimatland.

      Und zu Ihrem ersten Teil: Ich halte es wirklich für vernachlässigbar, wie über den Tod eines Menschen in Foren geschrieben wird. Tot ist tot. Aber es sollte schon erlaubt sein, mal darauf hinzuweisen, wer Schuld an so einem Tod hat. Und in diesem Fall waren es eben Ihre politischen Freunde. Und natürlich auch der Vater, der hinterher angab, mit dem Schlauchboot unterwegs nach Kanada (!) gewesen zu sein.

    • Zitat: "Und für den Tod des Kindes, auf den Sie anspielen, sind keine Rechten wie ich, die unsere Grenzen dichthalten würden, sondern solche Leute wie Gauck und Merkel verantwortlich. Und zwar höchstpersönlich! Sie haben die Eltern dieses Kindes in ihrer ganzen Gutmenschenbesoffenheit hierher gelockt."

      Sie weichen aus und wechseln das Thema damit Sie sich nicht dem Problem von verbalen Straftaten im Internet stellen müssen.
      Machen Sie es wirklich von Schuld oder Unschuld abhängig, ob Sie Menschen helfen oder nicht? Wollen Sie mit einem Flüchtling ausdiskutieren, wer Schuld daran hat, dass er oder sie bei uns um Asyl bittet?

      GG Artikel 16a: (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

      So steht es in unserer Verfassung und wenn jetzt irgend ein Verein meint, dieses Grundrecht aufzuheben, weil es uns gerade etwas unbequem erscheint, dann sollte der sich mal fragen, wie ernst es ihm mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung so ist.

      Zitat:" .... Rechten wie ich, die unsere Grenzen dichthalten würden"

      Tolle Idee; dann fangen wir doch gleich mit Sachsen an. Wir machen die Grenzen dicht. Es kommt nichts mehr rein und nichts mehr raus. Die Schlagbäume gehen runter, alle Versorgungsleitungen werden unterbrochen. Wie viel Minuten wird das Bundesland überleben?

    • << Wenn jemand so etwas so schreibt, halte ich das für eine recht plumpe Meinungsäußerung. Aber schreiben Sie doch der Staatsanwaltschaft. Vielleicht teilt sie Ihre Ansicht und ermittelt. >>

      Ich hatte doch wohl schon deutlich gemacht, dass ich den Staatsanwalt hier nicht für hilfreich halte, oder nicht?


      << ..... wenn in öffentlichen Netzwerken in immer gleichen Sermonen eindeutige Lügen über die ganzen Wohltaten verbreitet wird, die Vertriebene und Flüchtlinge bei uns erwartet, um ganz unverfroren Sozialneid zu schüren? >>

      Teilen Sie das doch mal den Millionen von potentiellen Einwanderern mit (Afrika hat z.Zt. 1,2 Milliarden Menschen), dass das nur "eindeutige Lügen" sind, was man ihnen da so alles über unser Sozialsystem und Asylrecht erzählt hat. Damit könnten Sie sich mal richtig nützlich machen!

      Und für den Tod des Kindes, auf den Sie anspielen, sind keine Rechten wie ich, die unsere Grenzen dichthalten würden, sondern solche Leute wie Gauck und Merkel verantwortlich. Und zwar höchstpersönlich! Sie haben die Eltern dieses Kindes in ihrer ganzen Gutmenschenbesoffenheit hierher gelockt.

      Aber sowohl in der Politik wie in den Medien wird zu solchen "heiklen Themen" nur eine Meinung zugelassen: Flüchtlinge sind gut, und wir können gar nicht gernug davon ins Land holen. Wer etwas anderes verbreitet, ist "geistiger Brandstifter" (Sie haben den Ausdruck selbst gebraucht).
      Es bleiben nur die Foren, um sich öffentlich zu äußern, wenn man diese Politik des Irrsinns nicht unterstützt. Und da will man jetzt ran. Wer die verordnete Meinung nicht teilt, soll gelöscht werden.

    • Zitat: "Wenn hier jemand schreibt, Gegner der Einwanderungpolitik von Merkel seien ausländerfeindlich und Nazis, so ist das nach meinem Verständnis ein ganz klarer Fall von Beleidigung und übler Nachrede. "

      Wenn jemand so etwas so schreibt, halte ich das für eine recht plumpe Meinungsäußerung. Aber schreiben Sie doch der Staatsanwaltschaft. Vielleicht teilt sie Ihre Ansicht und ermittelt.

      Was hielten Sie von einer Äußerung in einem öffentlichen Netz, dass jemand " ausgelassen feiert", weil Ihre Tochter ertrunken am Strand angeschwemmt wird und so niemandem mehr auf der Tasche liegen kann? Meinunungsäußerung oder Volksverhetzung und damit Straftat?

      Und was halten Sie davon, wenn in öffentlichen Netzwerken in immer gleichen Sermonen eindeutige Lügen über die ganzen Wohltaten verbreitet wird, die Vertriebene und Flüchtlinge bei uns erwartet, um ganz unverfroren Sozialneid zu schüren? Wollen Sie warten, bis Mitglieder der "Herrenrasse" sich berufen fühlen, das Abendland dadurch zu retten, dass sie auf Dunkelhäutige, Bartträger oder Kopftuchträgerinnen Mordanschläge verüben?

      Die Menschen, die in Foren oder Kommentarbereichen mit einem "das wird man ja noch sagen dürfen" lauthals die Meinungsfreiheit einfordern und "Zensur" kreischen, wenn ihre schlimmsten Kommentare nicht erscheinen, sind nach meiner Auffassung häufig geistige Brandstifter, die letzendlich mit dafür verantwortlich sind, wenn nachts feige ein Brandsatz in ein Kinderzimmer geworfen wird.

    • Das meinte ich ja auch. (Lassen wir Sie persönlich jetzt mal ganz aus dem Spiel.)

      Wenn hier jemand schreibt, Gegner der Einwanderungpolitik von Merkel seien ausländerfeindlich und Nazis, so ist das nach meinem Verständnis ein ganz klarer Fall von Beleidigung und übler Nachrede. HB-online macht dies durch die Kommentarfunktion erst möglich. Eine Straftat? Strenggenommen vielleicht ja, aber wie soll überhaupt eine Diskussion möglich sein, wenn sofort geschrieen wird: "Hilfe! Ich bin beleidigt worden! Staatsanwalt her!" So kann es keine Meinungsfreiheit geben.

      Im übrigen: Wer auf facebook ist, hat es nicht besser verdient. Wen jucken diese ganzen "buttons"?

    • "Dann müßte HB-online aufgrund Ihrer Beleidigungen anderer Foristen gegenüber wohl auch "nach deutschem Recht und Gesetz zur Verantwortung gezogen werden".

      Nein, für Straftaten, die ich begehe, darf das Handelsblatt nicht zur Verantwortung gezogen werden. Aber es dürfte nach meiner Meinung dafür zur Verantwortung gezogen werden, falls es Straftaten von mir unterstützt bzw. erst möglich macht.

    • Ach so? Dann müßte HB-online aufgrund Ihrer Beleidigungen anderer Foristen gegenüber wohl auch "nach deutschem Recht und Gesetz zur Verantwortung gezogen werden". Oder gelten bei Ihren Entgleisungen andere Maßstäbe?

    • Mit dieser ganzen Diskussion um Hassbotschaften, Hetze, Aufruf zu Gewalt, üble Nachrede oder Beleidigungen im Internet habe ich so mein Problem, weil ich das Problem nicht verstehe.

      Es gibt in Deutschland ein Strafgesetzbuch wonach z.b. Volksverhetzung, Beleidigungen oder Drohungen geahndet und bestraft werden. Wenn es im Internet Plattformen gibt, die solche Straftaten zulassen, dann werden dort Straftaten ermöglicht bzw. unterstützt. Auch das ist nach deutschem Recht eine Straftat.

      Entsprechend hätte ich kein Problem damit, wenn Internetseiten, Internetforen oder Blogs bzw. deren Betreiber, die strafrechtlich relevante Äußerungen regelmäßig tolerieren und öffentlich machen, nach deutschem Recht und Gesetz zur Verantwortung gezogen werden.

    • << Wo ist eigentlch das coole Photo abgeblieben, wo der Olli vor der Skyline sitzt und dem Zuschauer zulächelt "Vertrauen Sie mir! Ich weiß', was ich tue!" >>

      Danke, dass Sie mich daran erinnern! Die Skyline war wirklich edel, bloß das Sakko sah so schäbig aus und saß so schlecht, dass man die Person für einen Penner halten mußte. Deshalb wurde das Photo ausgetauscht.

    • Meinen ganz persönlichen "Not like"-Button habe ich schon seit es FaceBook gibt:

      Ich bin bei FB garnicht angemeldet.

      Niemand brraucht FB, außer den amerikanischen Geheimdiensten, die - selbstverständlich nur zu unserenm Besten- alles über uns wissen wollen.

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