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Konzern will weiter massiv in den Mobilfunk investieren Telekom setzt auf Internet-Telefonie

Die Deutsche Telekom setzt auf "Voice over IP", dem Telefonieren über das Internet. Das hat Telekom-Vorstandsvorsitzender Kai-Uwe Ricke am Mittwoch bei der Bilanzvorlage in Berlin bekräftigt. Diese Markt biete dem Konzern "neue Wachstumschancen", sagte er.

HB BONN. Chancen böten sich beispielsweise auf einem der Hauptzukunftsfelder der Telekom, dem Geschäft mit breitbandigen Anschlüssen, die einen schnellen Zugang ins Internet ermöglichen. In der TK-Branche wird der Internet-Telefonie in jüngster Zeit eine Renaissance vorausgesagt, nachdem sich vor Jahren anfängliche Hoffnungen nicht erfüllt hatten.

Einen weiteren Trend sieht Ricke darin, dass die Festnetzkommunikation zunehmend durch den Mobilfunk ersetzt werde. Darauf habe die Telekom bereits reagiert, indem sie zum einen das Festnetz durch die Breitband-Technologie aufgewertet und zum anderen massiv in den Mobilfunk investitiert habe. "Diesen Weg werden wir auch weiter gehen", sagte der Vorstandsvorsitzende.

Ein dritter großer Branchentrend stellten die "Seamless-Technologien" dar - also der nahtlose Übergang zwischen den einzelnen Kommunikationssystemen. T-Mobile beschreite diesen Weg, indem sie GPRS, UMTS und Wireless LAN gleichrangig einsetze. "Ein nächster logischer Schritt wäre die Einbindung des breitbandigen Anschlusses zu Hause", sagte Ricke.

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