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KPN setzt auf deutschen Konzern Siemens soll Internet-TV möglich machen

Der Münchener Siemens-Konzern wurde vom niederländischen Telekom-Unternehmen KPN als Partner für die Entwicklung und Installation von Fernsehen über das Internet-Protokoll (IP) ausgewählt.

HB AMSTERDAM. „Damit verstärken die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit weiter, nachdem KPN bereits Ende letzten Jahres Siemens als strategischen IP-Partner für sein gesamtes Festnetz- und Mobilfunkgeschäft bestimmt hat“, teilten KPN und Siemens in einer gemeinsamen Presseerklärung am Dienstag mit. Finanzielle Details wurden nicht genannt. „Der Auftrag hat für uns einen hohen Stellenwert - sowohl finanziell als auch was die Positionierung in diesem noch sehr jungen Markt angeht“, sagte ein Sprecher der Siemens-Kommunikationssparte. „Auf Basis des Internet-Protokolls wachsen die einst getrennten Welten von TV, Telefon und Internet immer mehr zusammen. In Zukunft wird es möglich sein, alle diese Dienste integriert über einen DSL-Anschluss bereitzustellen“, heißt es weiter.

KPN will im Laufe des Jahres Fernsehen über das Internet-Protokoll (IP) unter dem vorläufigen Namen IP-TV über sein DSL-Netz anbieten. „Auf der Basis des Internet-Protokolls wachsen so die einst getrennten Welten von TV, Telefon und Internet immer mehr zusammen. In Zukunft wird es möglich sein, alle diese Dienste integriert über einen DSL-Anschluss bereitzustellen“, hieß es in der Mitteilung.

Siemens gewinnt mit KPN den dritten großen Kunden für seine Technik für das Internet-Fernsehen. Bisher arbeitet der Münchener Konzern mit dem thailändischen Netzanbieter ADC, der seinen Kunden Internet-TV bereits anbietet, und der belgischen Belgacom zusammen. KPN hatte Siemens Ende vergangenen Jahres bereits als Ausrüster für das Festnetz- und Mobilfunkgeschäft ausgewählt.

Die Telekom-Sparte Siemens Communications hatte im vergangenen Geschäftsjahr 2003/2004 (zum 30. September) mit rund 60 000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 18 Mrd. € erwirtschaftet.

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