Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Algorithmen

Entscheidungen von Maschinen sind für Menschen kaum nachzuvollziehen.

(Foto: Getty Images/Blend Images)

Künstliche Intelligenz SAP zieht Grenzen für das virtuelle Gehirn

Mit dem Durchbruch der künstlichen Intelligenz entscheiden Maschinen immer öfter über Menschen. SAP arbeitet nun an einem Verhaltenskodex für den richtigen Umgang mit der Technologie, um ein Kernproblem zu lösen.

Düsseldorf Ein digitaler Assistent, der Kennzahlen aus dem Finanzsystem sucht. Ein effizienter Helfer für die Personalabteilung, der die Bewerbungen sortiert. Und ein unermüdlicher Beobachter, der zählt, wie oft das Logo eines Sponsors bei einer Sportübertragung zu sehen ist: alles avisierte Produkte von SAP, die künstliche Intelligenz (KI) einsetzen. Die Zukunftstechnologie spielt für das Softwareunternehmen aus Walldorf eine zentrale Rolle. Der Dax-Konzern werde der „führende Anbieter“ bei intelligenten Anwendungen für geschäftliche Software, sagte Vorstandschef Bill McDermott schon Ende 2016.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Künstliche Intelligenz - SAP zieht Grenzen für das virtuelle Gehirn

Serviceangebote