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Lehren aus dem Yahoo-Niedergang „Too big to fail“ gibt es nicht

Der Internetpionier Yahoo wird abgewickelt – eine Niederlage auf ganzer Linie für Chefin Mayer. Der Niedergang des Konzerns ist ein Lehrstück über falsches Management – und eine Mahnung für die ganze Branche. Eine Analyse.
Mitarbeiter beklagten ihre Ungeduld, ihre Unfreundlichkeit und die Vorliebe für Mikromanagement. Quelle: Reuters
Yahoo-Chefin Marissa Mayer

Mitarbeiter beklagten ihre Ungeduld, ihre Unfreundlichkeit und die Vorliebe für Mikromanagement.

(Foto: Reuters)

San Francisco In die Geschichte des Silicon Valleys wird Marissa Mayer als Chefin eingehen, die das Wort „disruptiv“ neu erfunden hat. Eigentlich bezeichnet die Branche mit dem Ausdruck eine Firma, die den Markt neu aufrollt und die alte Industrie hinwegfegt. Yahoo steht nun geradezu für das Gegenteil von Innovation. Disruptiv ist an der Firma nur die nun bevorstehende Zerschlagung.

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