Markus Haas „Der bisherige Weg in Deutschland war falsch“ – Telefónicas Deutschlandchef kritisiert die Digitalpolitik

Telefónica Deutschland hat viele Kunden, aber große Netzprobleme. Im Interview erklärt der CEO, wo er die Übernahme von E-Plus unterschätzt hat.
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Seit 20 Jahren ist der Manager im Unternehmen und seit Anfang 2017 CEO. Quelle: picture alliance/dpa
Markus Haas

Seit 20 Jahren ist der Manager im Unternehmen und seit Anfang 2017 CEO.

(Foto: picture alliance/dpa)

DüsseldorfAn der Glasfassade des Turms mit dem großen O2-Logo ziehen die Wolken vorbei. Auf der Vorstandsetage im 19. Stock haben die Unternehmenslenker einen gemeinsamen Schreibtisch. CEO Markus Haas führt zum Interview in einen Meetingraum. Vor seinem Sommerurlaub in Bayern möchte er noch einige Botschaften platzieren.

Herr Haas, 5G-Lizenzvergabe, Glasfaserausbau und die Fusion von Vodafone mit Unitymedia: Wie tiefgreifend sind die Veränderungen im deutschen Telekommunikationsmarkt?
Aus meiner Sicht legen wir die Spielregeln für die kommenden zehn Jahre fest, weil wir neue Technologien haben, weil wir Veränderungen von Spielern im Markt haben und weil wir uns überlegen müssen, welche Infrastruktur Deutschland braucht. Alle drei Entscheidungen werden bestimmen, wie gut sich die Netze in Deutschland entwickeln werden.

Es geht auch um die Frage: Wie viel Investitionspotenzial wollen wir in Deutschland aus dem Markt und aus den Playern rausholen? Wenn wir die aktuelle Situation verändern wollen, dass wir in der Bundesrepublik sowohl beim Festnetz als auch beim Mobilfunk im letzten Viertel im OECD-Vergleich stehen, dann muss die Politik diese drei Entscheidungen nutzen, um Investitionen im Markt zu stärken.

Sie wollen möglichst nichts für 5G-Lizenzen zahlen und trotzdem eine Verpflichtung verhindern, Anbieter wie 1&1 oder Freenet auf Ihr Netz zu lassen?
Die deutsche Telekommunikationsinfrastruktur ist unterinvestiert. Wir haben in Europa mit die schwächsten Netze und die meisten MVNOs (Anm. d. Red.: Mobilfunk-Discounter, die über kein eigenes Netz verfügen, wie 1&1 oder Freenet). Da muss es einen Zusammenhang geben. Das Rückgrat der Industrie 4.0 wird 5G sein. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Dafür müssen wir investieren – und die richtigen Rahmenbedingungen haben, damit wir das Investitionspotenzial auch optimal nutzen können.

Machen Sie es sich da nicht zu einfach? Telefónica Deutschland ist Schlusslicht bei den Investitionsquoten. Telekom und Vodafone investieren deutlich mehr in die Infrastruktur.
Wir haben eine Investitionsquote von etwa 13 Prozent. Wir konzentrieren uns mit diesem Geld im Gegensatz zum Wettbewerb voll auf den Mobilfunk und nicht aufs Festnetz. Wir stecken etwa eine Milliarde Euro im Jahr in den Mobilfunk, und da sind wir auch gut aufgestellt. Warum? Wir betreiben heute die meisten Antennenstandorte in Deutschland nach der Zusammenlegung mit E-Plus. Wir müssen also nicht viel Geld ausgeben, um neue Standorte zu bauen. Für uns geht es jetzt darum, neue Technologien aufzubauen und in Glasfaserkooperationen mit allen Playern im Markt zu gehen, damit wir alle Stationen mit Glasfaser versorgen können.

Die Marke O2 stand noch vor einigen Jahren für innovative Produkte, mit denen insbesondere junge Kunden erreicht wurden. Heute steht O2 für ein löchriges Mobilfunknetz. Was ist schiefgelaufen?
Die Einschätzung teile ich nicht! Mit dem Start von O2 Connect in unseren „O2 Free“-Tarifen ist uns vor ein paar Wochen eine Weltpremiere gelungen: Sie können damit bis zu zehn Endgeräte unter einem Datenvolumen bündeln. Das ist aus unserer Sicht genau das, was unsere Kunden unter mobiler Freiheit verstehen. Für diese Freiheit steht O2 mit den „O2 Free“-Tarifen, denn wir schränken unsere Kunden beim Datenverbrauch nicht ein. Das wird sehr gut angenommen. Natürlich haben wir durch die Zusammenlegung mit E-Plus sehr viele Veränderungen für unsere Kunden gebracht. Wir haben viele Kunden aus ihrem gewohnten Umfeld in die Marke O2 migriert. Das war ein sehr aufwendiger Prozess. Da haben wir unseren Kunden viel zugemutet. Aber jetzt überzeugen wir sie wieder mit unseren Angeboten.

Haben Sie die Kunden nicht falsch verstanden? Was nützt ein großes Datenvolumen, wenn ich kein Netz habe?
Wir sind in der Netzkonsolidierung fast fertig, und wir haben eine klare Vision: Wir wollen aus zwei Netzen das größte und modernste Mobilfunknetz Deutschlands bauen. Das haben wir schon zu mehr als 75 Prozent abgeschlossen. Die letzten Zahlen zeigen auch, dass die Kundenzufriedenheit deutlich nach oben geht. Seit der Fusion mit E-Plus haben uns noch nie so wenige O2-Kunden verlassen wie im vergangenen Quartal. Alle Trends gehen in die richtige Richtung. Und beim aktuellen „Connect“-Test haben wir in München bei LTE als bester Anbieter abgeschnitten.

Da picken Sie sich aber die für Sie besten Daten raus. Der Test hat gezeigt, dass Sie bei der Netzqualität gegenüber Telekom und Vodafone weiter zurückfallen.
Der Test, den Sie ansprechen, bezog sich bundesweit auf den Stand November 2017.

Seitdem haben wir noch 30 Prozent mehr konsolidiert, und wir werden diesen Prozess noch in diesem Jahr abschließen. Das wird sich auch beim nächsten Test im vierten Quartal zeigen. Wir sind nahezu fertig – auch in den ländlichen Regionen. Wir betreiben die meisten Mobilfunkantennen in Deutschland und tauschen die gesamte Netztechnik aus. Schon heute transportieren wir das größte Daten-, Voice- und SMS-Volumen in Deutschland.

Allerdings dauert die Integration von E-Plus und Telefónica Deutschland auch schon vier Jahre.
Wir hatten zum Merger eine Integrationsphase bis 2019 angekündigt. Es geht hier um ein sehr komplexes Zusammenführen von Netzen. Kein Netzbetreiber hat bisher 40 000 Antennen in ein System zusammengeführt. Wir müssen ja sechs Netze vereinen: zwei GSM-Netze, zwei UMTS-Netze und zwei LTE-Netze. Das ist eine Herkulesaufgabe. Dafür haben wir uns nach dem Merger am 1. Oktober 2014 vier Jahre Zeit genommen. Das ist natürlich ein langwieriger Prozess. Aber die Vision, dass wir das größte und modernste Netz bauen, haben wir nie aufgegeben. Jetzt sind wir fast fertig.

Sie waren schon 2014 der Architekt der Fusion mit E-Plus. Haben Sie unterschätzt, wie schwierig es werden würde?
Dass es viel Arbeit werden würde, war uns klar. Die Komplexität, ein solches Vorhaben in Deutschland mit allen Genehmigungen umzusetzen, haben wir etwas unterschätzt. Das stimmt. Aber wir sind weiter voll im Plan.

United-Internet-Gründer Ralph Dommermuth wirft Ihnen sowie Telekom und Vodafone vor, zu wenig für den Netzausbau zu tun. Dafür bietet er an, selbst ein Netz aufzubauen. Wäre das nicht eine gute Idee?
Die Voraussetzungen bestehen seit 2014 – investiert wurde seitens United Internet kein einziger Euro. Wir haben bei der Fusion mit E-Plus zusammen mit der EU-Kommission gesonderte Rahmenbedingungen für mögliche Neueinsteiger definiert. Die Frist läuft bis September nächsten Jahres.

Die EU-Kommission hat darin eine Art Starterkit für interessierte Neueinsteiger definiert. Es beinhaltet Frequenzen, National Roaming (Anm. d. Red.: die Möglichkeit, gegen Entgelte auch die Handynetze der Konkurrenz nutzen zu dürfen), aber auch eine Ausbauverpflichtung. Alles, was jetzt zusätzlich reguliert wird, könnte die Rahmenbedingungen für neue Investitionen in das Netz verschlechtern.

Was meinen Sie konkret?
Wenn jemand glaubt, er löse die Infrastrukturprobleme in Deutschland mit einem vierten Netz, der ist aus meiner Sicht auf dem Holzweg. Wie bereits erwähnt hat Deutschland in Europa mit die schwächsten Netze und die meisten MVNOs. Die Länder mit den besten Infrastrukturen konzentrieren sich dagegen auf drei Netze.

Die Politik steht deshalb vor einer wichtigen Entscheidung: Will sie die beste Infrastruktur schaffen, oder will sie so weitermachen wie bisher? Wenn wir 5G verschlafen, haben wir nicht nur in der Telekommunikationsbranche ein Problem, sondern dann hat Deutschland ein Problem. Die Wirtschaft verlässt sich darauf, dass wir die Infrastruktur bauen, damit sie die Effizienzgewinne aus 5G nutzen kann. Die Idee eines vierten Netzes wird uns nicht helfen, in die Champions League der Netze aufzusteigen.

Herr Dommermuth schlägt die Bundesnetzagentur als Schiedsrichterin vor. Sie könnte Entgelte regeln und Vorgaben für den Netzausbau machen.
Gerade bei diesem Punkt möchte ich 20 Jahre zurückgehen. Damals habe ich für Viag Interkom mit der Telekom National Roaming verhandelt. Ich brauchte keinen Schiedsrichter. Der Markt hat funktioniert und tut es auch heute noch. Wir brauchen keinen Schiedsrichter. Auf kommerzieller Basis können wir immer Lösungen finden.

Mobilfunkanbieter investieren – Das 5G-Netz kommt, doch zu welchem Preis?

Was genau ist aus Ihrer Sicht das Problem?
In Deutschland gibt es keine beherrschenden Unternehmen auf dem Mobilfunkmarkt. In keinem anderen großen Land in Europa werden wie in Deutschland nichtmarktbeherrschende Unternehmen gezwungen, ihr Netz zu regulierten Konditionen bereitzustellen. Das gibt es weder in Spanien noch in Italien oder England. Mit Blick darauf, dass Deutschland eine so schlechte Infrastruktur hat, muss sich die Bundesnetzagentur fragen, ob sie die Spielregeln nachträglich weiter verschärfen und die Netzbetreiber noch mehr schwächen will. Denn das hemmt künftige Investitionen und entwertet die bisherigen Investitionen aller Anbieter. Allein Telefónica hat 30 Milliarden Euro in Deutschland in den letzten zwölf Jahren investiert.

Was heißt das konkret für 5G? Wo ist Ihre rote Linie?
Wir brauchen akzeptable Zahlungsbedingungen, keine Dienstanbieterverpflichtung oder National Roaming und keine regionalen Frequenzen. Dann sind wir auch bereit, noch mehr in die Fläche zu investieren. Und dann sind wir auch bereit, sehr zügig zu investieren.

Das ist doch reines Wunschdenken. Sie wollen so wenig wie möglich für die 5G-Frequenzen zahlen und trotzdem so wenig Auflagen wie möglich? Das ist vielleicht gut für Ihre Aktionäre, aber nicht für Deutschland ...
Wenn Sie die Wähler und Bürger dieses Landes fragen würden, dann würden die sagen, sie wollen so schnell wie möglich viel Netz haben. Schauen Sie nach Frankreich: Die Frequenzen wurden investitionsfreundlich verlängert – und dafür gab es Ausbauverpflichtungen. Der bisherige Weg in Deutschland war falsch. Die Frequenzvergabe war teuer, und trotzdem gab es gleichzeitig eine Dienstanbieterverpflichtung. Die Wähler und Bürger dieses Landes verstehen nicht, warum sie in Frankreich oder Italien im letzten Winkel Netzversorgung haben und in Deutschland nicht. Oder warum es im TGV gutes Netz gibt, im ICE aber nicht.

Die Verantwortung dafür können Sie doch nicht der Politik zuschieben. Sie sind Netzanbieter und hätten entsprechend ausbauen können – Sie hätten etwa alle Zugstrecken deutschlandweit vernünftig ausrüsten können.
Die Anbieter haben in den letzten 20 Jahren 60 Milliarden Euro für Frequenzen ausgegeben. Das waren „Prepaid“-Auktionen: Mit Hammerschlag mussten wir das Geld überweisen. Wir hätten damit in Deutschland überall Glasfaser verlegen können, aber wir können den Euro nur einmal ausgeben. In Spanien sind die Frequenzen nicht teuer vergeben worden. Spanien hat heute das beste Glasfasernetz Europas.

Die Bundesregierung hat das Geld teilweise gezielt mit der Förderung von Glasfaserprojekten zurückgegeben. Die Telekom hat das aktiv genutzt. Sie haben sich hingegen aus dem Festnetzmarkt zurückgezogen. War das nicht ein Fehler?
Wir haben als erstes Unternehmen erkannt, dass die Kupferinfrastruktur mit ADSL nicht zukunftsfähig ist, und haben unsere Kupferinfrastrukturplattform fast komplett auf zukunftsfähige Highspeed-Netze insbesondere der Telekom migriert. Dafür sind wir einen langfristigen Deal mit der Telekom zur Vermarktung von VDSL eingegangen.

Das war aus meiner Sicht die richtige Entscheidung, weil wir wussten, dass sich das ADSL-Geschäftsmodell dem Ende nähert. Wir fokussieren seitdem unsere Investitionen auf Mobilfunk und verbuddeln unser Geld nicht. Um unsere Mobilfunkmasten mit Glasfaser zu verbinden, müssen wir keine eigene Infrastruktur besitzen. Die Glasfaserpreise für die Anbindung von Mobilfunkmasten sinken gerade dramatisch, weil es Überkapazitäten in den Städten gibt. Ich kann mir also aussuchen, mit welchem Anbieter ich unsere Antennen anbinde. Das ist für uns von Vorteil.

Hätten Sie überhaupt das Geld für den Ausbau von 5G? Sie haben im letzten Quartal einen Verlust von zwölf Millionen Euro gemacht. Ihre Mutter muss Schulden abbauen. Von dort ist also auch wenig zu erwarten, oder?
Absolut haben wir das Geld, und wir investieren kontinuierlich. Telefónica Deutschland hat eine niedrige Verschuldungsrate. Zudem sind die Kosten für 4G dramatisch gesunken. Ich kann heute 4G-Technologie deutlich günstiger einkaufen als vor drei Jahren. Zum richtigen Zeitpunkt zu investieren hat auch einen Wert.

Es gab immer wieder Spekulationen um eine Übernahme von Telefónica Deutschland noch vor der 5G-Versteigerung. Steht Telefónica Deutschland zum Verkauf?
Ich bin Mitglied des globalen Executive Committee von Telefónica. Deutschland ist wichtiger Bestandteil im Portfolio der Telefónica-Gruppe. Das hat auch der Chairman José María Álvarez-Pallete López klargemacht. Deutschland ist ein Euro-Land mit geringer Inflation und geringer Arbeitslosigkeit.

Es ist ein sehr stabiler Markt, der sichere freie Cashflows für Telefónica generiert. Insofern sind wir ein Kernelement der Telefónica-Strategie. Unser Ziel für die Telefónica Deutschland für die nächsten vier Jahre ist, das gesamte Unternehmen zu digitalisieren. Und wir machen uns fit für 5G.

Da haben wir eine gute Startposition, weil wir die meisten Kunden in Deutschland haben. Die Kunden haben heute im Schnitt 1,4 Endgeräte, 2020 werden sie 3,6 haben. Das bedeutet eine zunehmende Nachfrage nach Datenvolumen, und die Zahlungsbereitschaft für mehr Daten steigt in Deutschland. Eine steigende Zahlungsbereitschaft bedeutet wiederum mehr Umsatz für uns.

Ein hartes Dementi klingt anders …
Das ist eine Frage für den Mehrheitsaktionär. Herr Álvarez-Pallete hat die Gerüchte im Interview mit dem Handelsblatt erst vor wenigen Wochen klar dementiert. Wir sehen auch, dass Telefónica in Deutschland mehr investiert. Telefónica hat uns sehr darin unterstützt, dass wir nach mehreren Anläufen die Fusion mit E-Plus hinbekommen haben. Die Bereitschaft, hier in Deutschland einen digitalen Champion zu bauen, ist aus meiner Sicht ungebrochen.

Wo wird die Telefónica Deutschland in einem Jahr stehen?
Wir haben dann das größte und modernste Mobilfunknetz fertiggestellt. Wir haben eine günstige 5G-Vergabe erlebt, damit wir investieren können. Wir haben die erste 5G-Teststation eingeschaltet, die wir auch kommerziell nutzen können. Und wir sind dabei, den Mobilfunkpakt zu erfüllen, also unter investitionsfreundlichen Rahmenbedingungen eine Netzabdeckung von 99 Prozent bei 4G zu erreichen.

Herr Haas, vielen Dank für das Interview.

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  • Sehr geehrter Herr Haas,

    das ist leider alles heiße Luft! Ihr Netz ist tatsächlich schlecht und noch schlechter ist der Service Ihres Unternehmens. Sie schieben die Fehler auf die anderen (den Regulierer, die MVNOs), dabei sind ihre Probleme zu 80 % hausgemacht. Ein kleines Beispiel dazu:
    - Ich kann nicht mit Ihnen sprechen. Im Durchschnitt 20 Minuten Warteschleife in der Hotline mache ich nicht mit, dazu ist mir meine Zeit zu wertvoll.
    - Ein Chat mit Ihrem Unternehmen ist eine Erfahrung, die jeder einmal machen sollte. Probieren Sie es bitte selbst aus.
    - Ihr Unternehmen ist per E-Mail nicht erreichbar!
    - Auf Briefe reagieren Sie nicht. Selbst nach einem Einschreiben mit Rückschein ist eine qualifizierte Korrespondenz unmöglich.

    Fazit: Sie vermitteln Ihrem Kunden das Gefühl, lästig zu sein. Hinter allem scheint der Gedanke zu stehen, möglichst wenig Geld für den Service auszugeben.

    Lieber Herr Haas, so wird das leider nichts. Mit diesem Service machen sie jede Investition zunichte. Der Aktienkurs Ihres Unternehmens spiegelt dies 1:1. Sie gewinnen zwar als "Billigheimer" viele Neukunden, nach 2 Jahren sind die Kunden aber wieder weg.

    Ich spreche mit meinen Kunden jeder Tag über Aktien. Wenn es um Aktien aus dem Konsumbereich geht, ist die User Experience das Kriterium Nummer 1.

    Rufen Sie mich an, falls Sie an einem Dialog interessiert sind. 0162-6995265

    Mit freundlichen Grüßen

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