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Mathias Döpfner Springer-Chef erwägt weitere Übernahmen im Digitalgeschäft

Bei Axel Springer steht das Digitalgeschäft weiter voll im Fokus. Übernahmen sind dabei für Konzernchef Mathias Döpfner immer ein Thema..
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Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner zu Übernahmen im Digitalgeschäft. Quelle: dpa
„Es gibt immer Gelegenheiten“

Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner zu Übernahmen im Digitalgeschäft.

(Foto: dpa)

Berlin Axel Springer erwägt weitere Übernahmen im Digitalgeschäft. „Es gibt immer Gelegenheiten“, sagte Konzernchef Mathias Döpfner am Mittwoch auf einer Digital-Konferenz in Berlin. Er bekräftigte, Akquisitionen stünden derzeit zwar nicht im Fokus. Aber das Medienhaus halte immer die Augen offen. Dies gelte vor allem für Unternehmen im sogenannten Rubrikengeschäft wie Auto-, Job- oder Immobilienportale und für digitale Inhalte.

Döpfner betonte zudem, dass künstliche Intelligenz für Medienkonzerne ein große Chance sei, nutzerfreundlicher und „smarter“ für Kunden aufzutreten. Ein positives Beispiel sei sogenannter Roboterjournalismus. Die vielverbreitete Sorge, dass der Einsatz von Maschinen Arbeitsplätze von Journalisten kosten könnte, sei falsch.

Das Gegenteil sei der Fall, betonte der Springer-Chef. „Wir können jetzt Sachen machen, die wir in analogen Zeiten niemals machen und uns auch nicht leisten konnten.“ Dies gelte etwa für die Sportberichterstattung. So habe Springer beim Fußball nun dank technischer Hilfe eine viel breitere Berichterstattung zur zweiten und dritten Liga.

  • rtr
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