Max-Planck-Präsident Martin Stratmann „Freiraum für das Unerwartete“

Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft spricht über Amazon in Schwaben, den Stand der Entwicklung beim autonomen Fahren und darüber, wie künstliche Intelligenz dereinst vielleicht Querschnittsgelähmten helfen kann.
Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft fordert: „Deutschland muss insgesamt viel mehr für offene Zukunftsforschung ausgeben, wenn wir nicht abgehängt werden wollen.“ Quelle: imago/Reiner Zensen
Martin Stratmann

Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft fordert: „Deutschland muss insgesamt viel mehr für offene Zukunftsforschung ausgeben, wenn wir nicht abgehängt werden wollen.“

(Foto: imago/Reiner Zensen)

Herr Stratmann, was bedeutet der Einstieg von Amazon im Cyber Valley?
Normalerweise holen US-Firmen kluge Köpfe zu sich. Wenn nun ein weltweit führendes Unternehmen wie Amazon unser Projekt so interessant findet, dass es nicht nur ein Spin-off kauft, sondern sich beteiligt und zudem selbst ein Zentrum mit 100 Forschern aufbaut, zeigt das, dass wir auch bei der künstlichen Intelligenz an der Spitze mitsegeln. Amazon will zudem da sein, wo künftige Top-Forscher heranwachsen.

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