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Medienbericht Bei Siemens Com sind über 1200 Stellen gefährdet

Bei Siemens könnten in der angeschlagenen Kommunikationssparte Com mehr Stellen wegfallen als bislang bekannt. Dies geht aus einem Zeitungsbericht hervor.

HB MÜNCHEN. Der Industrie- und Technikkonzern wolle an seinen Münchner Standorten insgesamt 1200 Arbeitsplätze abbauen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Mittwoch) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Weitere 40 bis 50 Stellen sollten in Witten in Nordrhein-Westfalen wegfallen.

Siemens hatte in der vergangenen Woche die Streichung von 1000 Arbeitsplätzen bei Com in Deutschland angekündigt. Ein Siemens- Sprecher habe die höheren Zahlen auf Anfrage nicht kommentieren wollen, schreibt die Zeitung.

Der Konzern hatte Betriebsräte der betroffenen Standorte am Dienstag über seine Pläne informiert. An diesem Mittwoch trifft sich dem Bericht zufolge der Siemens-Gesamtbetriebsrat in Leipzig, um sein weiteres Vorgehen zu beraten. Die Kommunikationssparte - der größte der elf Siemens-Bereiche - habe im zweiten Geschäftsquartal 2005/06 (Januar bis März) nur eine Umsatzrendite von 0,8 Prozent erzielt und sei damit weit von der für 2007 vorgegebenen Zielmarge von acht bis elf Prozent entfernt, schreibt die „SZ“.

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