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Medienbericht Nokia Siemens Networks angelt sich Milliarden-Kredit

Der Netzwerkbauer Nokia Siemens Networks (NSN) hat einen Milliarden-Kredit an Land gezogen, laut einem Medienbericht. In diesem Sommer laufe eine Finanzierung aus, die das Gemeinschaftsunternehmen ersetzen muss.
2 Kommentare
Hauptsitz des Netzwerkbauers Nokia Siemens Networks (NSN) in Espoo, Finnland. Quelle: Reuters

Hauptsitz des Netzwerkbauers Nokia Siemens Networks (NSN) in Espoo, Finnland.

(Foto: Reuters)

London Der Netzwerkbauer Nokia Siemens Networks (NSN) hat sich einem Zeitungsbericht zufolge einen Milliarden-Kredit gesichert. Wie die „Financial Times“ (Montagausgabe) ohne Angaben von Quellen berichtete, stellen 14 europäische und US-Banken insgesamt mehr als 1,2 Milliarden Euro bereit.

Die Institute stellten rund 600 Millionen Euro für ein Jahr zur Verfügung und den Restbetrag für drei Jahre. NSN werde sich zudem darum bemühen, sich durch die Ausgabe von Anleihen weiteres Geld zu beschaffen.

Der Zeitung zufolge läuft in diesem Sommer eine Finanzierung in Höhe von zwei Milliarden Euro aus, die das Gemeinschaftsuntermehmen von Siemens und Nokia ersetzen muss.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Medienbericht: Nokia Siemens Networks angelt sich Milliarden-Kredit"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • So ein Blödsinn! Was hat das Eine denn mit dem Anderen zu tun?

  • Bei den Unternehmen ist es doch mittlerweile genauso wie bei den Staaten. Schulden werden mit Schulden beglichen.
    Und wo führt das hin? Das wissen wir ja nun schon.
    Also, vorsicht bei Anleihenkäufen - egal ob es welche von Staaten sind oder von Firmen.
    Die Lawine rollt gegen Ende immer schneller.

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