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Medienbranche Pearson und GE wollen nicht für Dow Jones bieten

Der britische Medienkonzern Pearson und der US-Mischkonzern General Electric (GE) haben ihre Gespräche über ein mögliches Gebot für den US-Medienkonzern Dow Jones abgebrochen.

HB LONDON/NEW YORK. Das teilten beide Unternehmen am Donnerstag in London und New York mit. Bei den Gesprächen sei es um einen möglichen Zusammenschluss von Dow Jones mit der von Pearson herausgegebenen „Financial Times“ und mit dem Fernsehsender CNBC von GE gegangen. Dies werde nicht weiter geprüft. Ein Zusammenschluss der „Financial Times“ mit CNBC ohne Dow Jones werde dagegen weiter geprüft, teilte Pearson mit.

An Dow Jones, Herausgeber des „Wall Street Journal“, ist auch Medienmogul Rupert Murdoch interessiert. Murdoch hatte über seine News Corp. ein Angebot von fünf Milliarden Dollar oder 60 Dollar je Aktie für Dow Jones gemacht.

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