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Medienkonzern Hollywood macht Disney reich

Der US-Medienkonzern Disney hat mit seinen Spielfilmen im vergangenen Quartal kräftig abgesahnt. Auch die Fernsehsender erwiesen sich als gute Einnahmequelle - abgesehen von einem Kanal.
07.11.2014 Update: 07.11.2014 - 04:39 Uhr Kommentieren
Ein Erfolg für Disney: Schauspieler Chris Pratt bei der Hollywood-Premiere von

Ein Erfolg für Disney: Schauspieler Chris Pratt bei der Hollywood-Premiere von "Guardians of the Galaxy".

(Foto: Reuters)

Los Angeles/Burbank Der US-Medienkonzern Disney verdient dank Hollywood-Erfolgen prächtig. Spielfilm-Erfolge wie "Guardians of the Galaxy" haben dem US-Unterhaltungskonzern Walt Disney zu einem Umsatzplus verholfen. Die Erlöse legten im vergangenen Quartal um sieben Prozent zu auf 12,39 Milliarden Dollar, wie das Management am Donnerstag nach Börsenschluss mitteilte.

Der Gewinn verbesserte sich zum Vorjahreszeitraum um acht Prozent auf unter dem Strich 2,0 Milliarden Dollar (1,6 Mrd Euro). „Unsere Quartalsergebnisse waren die höchsten in der Unternehmensgeschichte“, sagte Konzernchef Robert Iger. Im gesamten Geschäftsjahr stiegen die Erträge um acht Prozent auf 48,8 Milliarden Dollar.

Vor allem die Filmstudios machten mit Kinohits wie „Eiskönigin“, „Captain America“ oder zuletzt „Guardians of the Galaxy“ gute Geschäfte. Der Nettoprofit legte um 22 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar zu. Das Wachstum des Disney-Filmstudios betrug fast 18 Prozent.

Die Zahlen fielen in etwa wie von Analysten erwartet aus. Unter Investoren sorgte der Vierteljahresbericht allerdings für Enttäuschung. Im nachbörslichen Handel verlor die Disney-Aktie 1,8 Prozent, nachdem sie in der regulären Sitzung noch ein Rekordhoch erreicht hatte.

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    Die wichtigste Einnahmequelle für Disney bleiben die Fernsehsender mit dem Flaggschiff ABC. Danach folgen die Urlaubsresorts, Freizeitparks und Kreuzfahrtschiffe. Zur Filmsparte gehört mittlerweile auch das „Star-Wars“-Imperium von George Lucas. Ein wachsender Umsatztreiber ist zudem die Vermarktung der bekannten Charaktere beispielsweise als Spielzeug.

    Schwäche zeigte der Sportkanal ESPN, dessen Betriebsgewinn zurückging, weil das Unternehmen für lukrative Sportübertragungen tiefer in die Tasche greifen musste.

    • rtr
    • dpa
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