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Medienkonzern Pro Sieben will bei Börsengang der Online-Dating-Sparte die Mehrheit behalten

Im kommenden Jahr soll die Dating-Sparte von Pro Sieben Sat 1 an die Börse gehen. Der Medienkonzern will zunächst die Mehrheit an ihr behalten.
07.09.2020 - 13:30 Uhr Kommentieren
Nach grünem Licht der Kartellbehörden hatte der Medienkonzern die Meet Group für 500 Millionen Dollar übernommen. Quelle: dpa
Pro Sieben Sat 1

Nach grünem Licht der Kartellbehörden hatte der Medienkonzern die Meet Group für 500 Millionen Dollar übernommen.

(Foto: dpa)

Berlin Pro Sieben Sat 1 will auch nach dem für 2022 geplanten Börsengang der Dating-Sparte die Kontrolle über diesen Bereich behalten. „Wir als Pro Sieben Sat 1 werden sicher erst mal mehrheitsbeteiligt bleiben“, sagte Konzernchef Rainer Beaujean am Montag in einer Telefon-Pressekonferenz. Nach dem grünen Licht der Kartellbehörden für die 500 Millionen Dollar schwere Übernahme der Meet Group hat das Unternehmen seine Marken Parship, ElitePartner und eharmony mit dem US-App-Entwickler zur ParshipMeet Group zusammengelegt und will einen führenden Anbieter im Online-Dating-Markt schmieden.

In der Beteiligungstochter NuCom habe man „noch mehr wertvolle Unternehmen im Portfolio“. Auch dort gebe es verschiedene Wege, wie Pro Sieben Sat 1 Werte schaffen könne, sagte Beaujean. Man schaue sich die Firmen genau an, plane derzeit aber keine weiteren Auslagerungen. „Entertainment ist unser Kern“, betonte der Konzernchef. Wenn Dinge von Pro Sieben Sat 1 „nicht mehr betreut werden“ müssten, dann könnten sie etwa verkauft oder weiterentwickelt werden.

Man mache Fortschritte dabei, das Portfolio unter die Lupe zu nehmen. „Ich gehe mal davon aus, dass in der näheren Zukunft dann auch die nächsten Schritte sichtbar werden“, sagte Beaujean. Er fügte hinzu, man könne auch „immer mal wieder was dazukaufen“, um bestimmte Bereiche zu stärken.

Mehr: Umsatzeinbruch bei Pro Sieben Sat 1 – CEO Beaujean gerät unter Druck

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