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Medienkonzern Quartalsumsatz von Murdochs News Corp steigt um 21 Prozent

Murdochs Mediengruppe News Corp hat Ende 2018 kräftig zugelegt und die Erwartungen der Anleger überflügelt. Grund war der stärkere Verkauf von Online-Immobilien.
Update: 08.02.2019 - 00:17 Uhr Kommentieren
Rupert Murdoch kann sich über steigende Umsätze bei News Corp freuen. Quelle: Reuters
Medienmogul

Rupert Murdoch kann sich über steigende Umsätze bei News Corp freuen.

(Foto: Reuters)

New York„Good News“ für Rupert Murdoch: Sein Medienkonzern News Corp hat einen beachtlichen Umsatzsprung hingelegt. Angetrieben durch stärkere Umsätze im Online-Immobilienangebot übertraf News Corp am Donnerstag mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen der Anleger an der Wall Street. Der Umsatz rauschte im zweiten Quartal um fast 21 Prozent auf 2,63 Milliarden Dollar in die Höhe und lag damit über den von Analysten im Durchschnitt erwarteten 2,61 Milliarden US-Dollar.

Nach einem Verlust von 84 Millionen Dollar vor einem Jahr, kletterte der den Aktionären zur Verfügung stehende Nettogewinn auf 95 Millionen Dollar. News Corp profitierte vor allem von höheren Erlösen seines Online-Immobilien-Anzeigengeschäfts. Mit Ausnahme einmaliger Positionen verdiente News Corp 18 Cent pro Aktie und übertraf damit die Analystenschätzungen von 14 Cent. Die Aktie legte nachbörslich fast vier Prozent zu.

Die Einnahmen aus dem Verkauf digitaler Immobiliendienstleistungen stiegen im letzten Quartal 2018 um 7 Prozent und dämpften den Rückgang des dominierenden Nachrichten- und Informationsgeschäfts, in dem das „Wall Street Journal“ und Dow Jones Newswires angesiedelt sind.

Das Immobiliengeschäft mit den Websites realtor.com und doorsteps.com profitierte zum Teil von höheren Preisen in Australien, wo News Corp auch eine Vielzahl von Zeitungen und Websites betreibt.

Während ein herausfordernder Markt zu einem Umsatzrückgang in der Druckwerbung geführt hat, konnte News Corp die Rückgänge durch solide Beiträge seiner Digitalgeschäfte kompensieren. Die hauseigenen Buchverlage, zu denen HarperCollins gehört, wuchs im Dezember-Quartal um rund 6 Prozent.

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