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Medienkonzern Springer legt seine US-Töchter zusammen

Künftig sollen die Kräfte von Insider Inc. und eMarketer gebündelt werden. Der Gründer und Chef von Insider Inc. wird Chef der neuen Gruppe.
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Die beiden US-Töchter werden zusammengelegt. Quelle: dpa
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Die beiden US-Töchter werden zusammengelegt.

(Foto: dpa)

Berlin Der Medien- und Technologiekonzern Axel Springer legt seine US-Töchter Insider Inc. und eMarketer zusammen. Die Bündelung der Kräfte soll zum 1. Januar 2020 über die Bühne gehen und für Wachstum im Firmenkundengeschäft („B2B“) sorgen, wie die Berliner am Donnerstag mitteilten.

„In der nächsten Phase unserer US-Wachstumsstrategie werden wir das Wachstum und die Reichweite von Insider Inc. mit der Expertise von eMarketer zusammenbringen“, sagte Springer-Vorstand Jan Bayer. Insider Inc. erreicht eine Zielgruppe von weltweit mehr als 170 Millionen Nutzern und ist vor allem bekannt für das Wirtschafts- und Finanznachrichtenportal Business Insider. Über die Marktforschungssparte BII werden auch Daten und Analysen zu digitalen Themen wie Fintech, Banken und Gesundheit angeboten.

Den Marktforscher eMarketer hatte Springer vor drei Jahren für rund 213 Millionen Euro übernommen. Die Firma mit 160 Beschäftigten und Sitz in New York ist ein führender Marktforscher rund um die digitalen Themen Marketing, Medien und Handel.

Der Gründer und Chef von Insider Inc., Henry Blodget, wird Chef der neuen Gruppe. Insider Inc. wurde 2015 von Springer für gut 300 Millionen Euro gekauft und hat weltweit rund 500 Mitarbeiter. Zu möglichen Einsparvolumen des Deals äußerte sich Springer nicht.

Mehr: Axel Springer setzt im Kampf gegen Google und Co. auf die Finanzfirma KKR. Die Amerikaner bekommen erheblichen Einfluss auf das deutsche Mediengeschäft.

  • rtr
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