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Medienkonzern steigt bei Uber ein Springers Mister President und der Taxischreck

Axel Springer hält seit diesem Jahr eine „minimale“ Beteiligung am Taxischreck Uber. Sie soll eine Art Geldanlage sein. Die Schlüsselfigur des Geschäfts ist Jens Müffelmann, USA-Chef des Medienkonzerns.
Der Manager leitet seit Januar 2016 die Springer-Geschäfte in den USA. Quelle: Gordon Welters/laif
Jens Müffelmann

Der Manager leitet seit Januar 2016 die Springer-Geschäfte in den USA.

(Foto: Gordon Welters/laif)

DüsseldorfAn dem Tag, als die Geschichte ihren Anfang nahm, stand Jens Müffelmann morgens auf der Bühne der Digitalkonferenz Noah, die der Medienkonzern Axel Springer in Berlin ausrichtet. Es war Juni 2016, und Müffelmann, der bei Axel Springer den stolzen Titel „President USA“ bekleidet, sprach über die Vorzüge der Start-up-Metropole Berlin, aber auch über ihre Defizite, etwa wenn es darum geht, die Mobilität der Zukunft zu denken. Weder könne man die App des Fahrdienstes Uber in Berlin nutzen, noch könne man unkompliziert mit Kreditkarten in Taxis zahlen, schimpfte der 50-jährige Digitalexperte.

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