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Medienunternehmer Kirch findet Bank für Bürgschaft zur Bundesliga-Vermarktung

Der Münchner Medienunternehmer Leo Kirch hat nach Angaben eines Sprechers eine Bank gefunden, die die geforderte Bürgschaft für die Vermarktung der Fußball-Bundesliga erbringt. Den Namen der Bank wollte der Sprecher am Dienstag nicht nennen.

rtr MÜNCHEN. Branchenkreisen zufolge will Kirch mit der österreichischen Raiffeisen Zentralbank zusammenarbeiten. Eine Einigung stehe kurz bevor. Diesen „Letter of Comfort“ - quasi eine Absichtserklärung zur Übernahme einer Bankbürgschaft - musste Kirch bis Ende Januar der DFL als ersten Schritt vorlegen.

Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat Kirch mit der Vermarktung der heiß begehrten Übertragungsrechte bis 2015 beauftragt. Kirch garantiert der DFL Einnahmen von 500 Mill. Euro pro Spielzeit, insgesamt also drei Mrd. Euro.

Bei der Ausschreibung der Fernsehübertragungsrechte zeichnet sich ein hartes Ringen mit dem Bezahlfernsehsender Premiere ab. Die DFL will zusammen mit Kirch auch die Berichterstattung über die Bundesliga für das Bezahlfernsehen selbst produzieren. Das will Premiere jedoch nicht akzeptieren und hat sich deshalb an das Bundeskartellamt gewandt.

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