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Medion als Retter in der Not gesehen Gericom hat Krise wohl überwunden

Marktbeobachter gehen davon aus, dass der Medion-Einstieg positive Effekte für den Notebookhersteller Gericom haben wird.

HB WIEN. Das Hauptproblem von Gericom sei zuletzt das "schlechte" Risikomanagment gewesen, sagte Thomas Neuhold von der Bank Austria Creditanstalt (BA-CA). Mark Kerekes von der Raiffeisen Centrobank (RCB) ist der Ansicht, dass es zu "groben Fehlspekulationen" in der Kalkulation des Unternehmens gekommen sei. Beide sind sich einig, dass Gericom durch das Know-How von Medion profitieren kann.

Zuvor hatte Herman Oberlehner, der Vorstandsvorsitzende von Gericom, dem Nachrichtenmagazin "Format" gesagt, dass sein Unternehmen ohne den Einstieg von Medion zahlungsunfähig gewesen wäre, da die BA-CA dem Unternehmen die Kreditlinie gestrichen habe. Brigitte Kellerer-Wendelin von der Ersten Bank verweist darauf, dass die liquiden Mittel der Gericom auf zwölf Millionen Euro von 37 Millionen Euro zurückgegangen seien, gab sich aber verwundert über die mutmaßliche Streichung des Kreditrahmens.

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