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Messengerdienst WhatsApp kämpft nach Lynchjustiz-Fällen in Indien gegen Falschnachrichten

Der Messengerdienst geht in seinem größten Markt gegen Lynchjustiz vor. Die Weiterverbreitung von Falschnachrichten soll unterbunden werden.
04.07.2018 - 10:06 Uhr Kommentieren
In den vergangenen Monaten kam es es mehrmals zu Morden und Massenausschreitungen nach der Verbreitung von Falschnachrichten. Quelle: AFP
Opfer der Lynchjustiz

In den vergangenen Monaten kam es es mehrmals zu Morden und Massenausschreitungen nach der Verbreitung von Falschnachrichten.

(Foto: AFP)

Mumbai WhatsApp will mit breit angelegten Kooperationen gegen Lynchjustiz in Indien vorgehen. Die Verbreitung von Falschnachrichten solle künftig durch Partnerschaften zwischen der Facebook-Tochter, der Zivilgesellschaft und der Regierung bekämpft werden, teilte der US-Konzern am Mittwoch mit.

Es gehe darum, Menschen Informationen an die Hand zu geben, um sich sicher zu fühlen sowie Änderungen an WhatsApp-Gruppen zu ermöglichen, um die Weiterverbreitung von Falschnachrichten zu verhindern. Zugleich würden entsprechende Anzeigen in Indien geschaltet. Erst am Dienstag hatte das indische IT-Ministerium WhatsApp dazu aufgefordert, stärker gegen Missinformation und provokative Inhalte vorzugehen.

In den vergangenen Monaten kam es es mehrmals zu Lynchjustiz und Massenausschreitungen nach der Verbreitung von Falschnachrichten. Indien ist mit mehr als 200 Millionen angemeldeten Nutzern der größte Markt für den Messengerdienst.

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