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Mexikanischer Milliardär Carlos Slim wird Hauptaktionär der „New York Times“

Carlos Slim hat seine Anteile an der „New York Times“ aufgestockt. Der mexikanische Milliardär steigt damit zum Hauptaktionär der führenden US-Zeitung auf - die Kontrolle über das Blatt behalten aber andere.
Update: 15.01.2015 - 05:04 Uhr Kommentieren
Aufgestockt: Carlos Slim ist nun Hauptaktionär der „New York Times“. Quelle: ap

Aufgestockt: Carlos Slim ist nun Hauptaktionär der „New York Times“.

(Foto: ap)

New YorkDer mexikanische Milliardär Carlos Slim ist nicht nur zweitreichster Mann der Welt, sondern nun auch zum Hauptaktionär der führenden US-Zeitung „New York Times“ aufgestiegen.

Wie das Blatt am Mittwoch mitteilte, kaufte der Mexikaner kürzlich Firmenaktien im Wert von knapp 101,1 Millionen Dollar (rund 85,8 Millionen Euro), womit ihm von nun an 16,8 Prozent der Unternehmensanteile gehören. Die Kontrolle über die Firma behält nach wie vor die Verlegerfamilie Sulzberger durch eine Stiftung.

Slim hatte der „NYT“ während der Finanzkrise 2009 knapp 250 Millionen Dollar geliehen. Zu dieser Zeit gingen die Print-Anzeigenerlöse in der Medienbranche drastisch zurück. Die Zeitung musste deshalb drastische Kürzungen vornehmen und die meisten ihrer Hauptquartiere in Manhattan verkaufen, um Geld zu erhalten.

Der 64-jährige Slim hat sein auf knapp 72 Milliarden Dollar geschätztes Vermögen als Unternehmer in der Telekommunikationsbranche und in weiteren Industriebereichen aufgebaut. Das Magazin „Forbes“ führt ihn als zweitreichste Person der Welt.

Auch andere Milliardäre haben das Mediengeschäft für sich entdeckt. So kaufte der Amazon -Gründer Jeff Bezos im Jahr 2013 die Washington Post, während der US-Starinvestor Warren Buffett in einige Zeitungen investiert hat.

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