Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Microsoft China fordert 140 Millionen Steuernachzahlung

Offenbar hat Microsoft größere Schwierigkeiten in China als bisher bekannt: Das Software-Riese muss wohl Steuern in Höhe von 140 Millionen Dollar nachzahlen. Behörden ermitteln derzeit kartellrechtlich gegen den Konzern.
Kommentieren
Microsoft hat den Bericht einer chinesischen Nachrichtenagentur bisher weder bestätigt noch dementiert. Quelle: AFP

Microsoft hat den Bericht einer chinesischen Nachrichtenagentur bisher weder bestätigt noch dementiert.

(Foto: AFP)

Seattle Microsoft hat neuen Ärger in China. Nach den kartellrechtlichen Ermittlungen gegen den Software-Riesen muss das US-Unternehmen nun offenbar auch eine Steuernachzahlung in Höhe von rund 140 Millionen Dollar leisten.

Einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge hat die Volksrepublik diesen Betrag bei einem ausländischen Konzern eingetrieben. Der Name der Firma wurde zwar nicht genannt, anhand der Beschreibung kann es sich Experten zufolge aber nur um Microsoft handeln.

Die Amerikaner wollten den Bericht weder bestätigen noch dementieren.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Microsoft: China fordert 140 Millionen Steuernachzahlung"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.