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Milliardenverlust und Kursabsturz Snapchat – Börsenstar mit Verfallsdatum

Snapchats erste Zahlen nach dem spektakulären Börsengang sind desaströs: Die App häufte ein Minus von 2,2 Milliarden Dollar an. Warum Gründer Evan Spiegel trotzdem an den Erfolg seines Unternehmens glaubt.
Die Snap-Aktie feierte einen Traumstart auf dem Parkett, doch die Euphorie ist längst verflogen. Quelle: imago/Levine-Roberts
Börse in New York

Die Snap-Aktie feierte einen Traumstart auf dem Parkett, doch die Euphorie ist längst verflogen.

(Foto: imago/Levine-Roberts)

Düsseldorf/San Francisco/New York Es bedarf sehr viel Chuzpe, bei einem Verlust in dieser Höhe noch Heiterkeit zu versprühen. Doch Snap-Gründer Evan Spiegel verfiel trotz eines Minus seiner Firma von 2,2 Milliarden Dollar in lautes Lachen. Der Anlass: Analysten hatten ihn gefragt, ob er Angst vor Facebook habe.

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