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Mitarbeiter-Ausstiegsofferte als Erfolg angesehen 21 000 Verizon-Mitarbeiter in Frührente

Der US-Telekommunikationskonzern Verizon schickt 21 000 Mitarbeiter in Frührente. Fast zehn Prozent der 221 000 Mitarbeiter haben nach Firmenangaben ein Angebot des Unternehmens zum vorzeitigen Ausscheiden angenommen. Mit den Frühpensionierungen sollen Kosten gespart werden, um das schwache lokale Telefongeschäft auszugleichen.

HB CHICAGO. Der Vize-Chef von Verizon, Larry Babbio, sagte am Montag, um die Kosten für den Personalabbau abzudecken, werde im vierten Quartal ein „erheblicher“ Sonderposten anfallen. Im Oktober hatte die größte Telefongesellschaft der USA noch damit gerechnet, dass nur über 12 000 Mitarbeiter ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Unternehmen akzeptieren würden. Ein Unternehmenssprecher sagte jetzt, die hohe Zahl von 21 600 freiwilligen Abgängen sei dennoch keine Überraschung. Damit könnten weitere Stellenkürzungen oder Abfindungen über die normale Fluktuation hinaus 2004 vermieden werden.

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