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Musiktauschbörse Bertelsmann und Emi einigen sich im Napster-Streit

Der Medienkonzern Bertelsmann hat seinen Rechtsstreit mit dem britischen Musikkonzern Emi um die inzwischen eingestellte Musiktauschbörse Napster beigelegt. Das teilten Emi und Bertelsmann am Montag in den USA mit. „Wir sind erfreut, dieses Abkommen mit Bertelsmann erreicht zu haben“, sagte Emi-Chef Eric Nicoli.

HB SAN FRANCISCO. „Jetzt können wir dieses Thema hinter uns lassen und damit fortfahren, die Entwicklung von neuen, rechtmäßigen Geschäftsmodellen für digitale Musik voranzutreiben.“ Einzelheiten der Übereinkunft wurden nicht bekannt gegeben.

Napster war vor Jahren Pionier der Internet-Musik-Tauschbörsen, musste im Juli 2001 jedoch wegen Urheberrechtsverletzungen schließen. Bertelsmann hatte im Jahr 2000 in die Tauschbörse investiert und sich damit Klagen eingehandelt. Im vergangenen Herbst hatte sich Bertelsmann bereits mit dem Musik-Unternehmen Universal Music auf die Zahlung von 60 Mill. Dollar geeinigt, um einige dieser Verfahren zu beenden.

Seit 2003 gehört Napster zu Roxio, das den Namen übernahm und den Dienst als kostenpflichtiges Online-Musikgeschäft statt als Gratis-Tauschbörse führt.

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