Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Nach Fusion mit Singulus Steag Hamatech weitet Verluste im Quartal aus

Der mehrheitlich zu Singulus gehörende CD- und DVD-Maschinenbauer Steag Hamatech hat seine Verluste im ersten Quartal ausgebaut.

HB FRANKFURT. Im Berichtszeitraum sei ein Verlust vor Steuern von 6,7 Millionen Euro nach 2,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum angefallen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Darin seien einmalige Restrukturierungseffekte in Höhe von 2,2 Millionen Euro enthalten.

Der Umsatz ging auf 17 (Vorjahreszeitraum: 22,6) Millionen Euro zurück, die Auftragseingänge schrumpften auf 18,5 (33,8) Millionen Euro. Als Grund nannte Steag die weiter schwierigen Marktbedingungen im Geschäftsbereich für beschreibbare Rohlinge (Recordable Disc). Die Kunden würden wegen niedriger Absatzpreise geplante Kapazitätserweiterungen verschieben. Per Ende März ergebe sich ein Auftragsbestand von 43,3 Millionen Euro.

Auch der im TecDax notierten Konzernmutter Singulus setzt die schwache Nachfrage nach DVD- und CD-Anlagen zu. Der operative Gewinn brach 2005 auf 2,1 (72,6) Millionen Euro ein. Singulus hält knapp 88 Prozent an Hamatech. Wegen der schlechten Ertragslage von Hamatech musste Singulus weniger als sechs Millionen Euro als Kaufpreis zahlen, was unter dem Bilanzwert der Firma liegt. Den kompletten Quartalsbericht will Steag Hamatech am 9. Mai veröffentlichen.

Startseite