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Nach Rekordstrafe der EU Google Apps sollen bis zu 40 Dollar kosten

Harte Zeiten für Smartphone-Hersteller. Sie sollen in Zukunft für Googles Android-Apps wie Maps oder App-Store zahlen.
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Um weiterem Ärger mit der EU-Kommission aus dem Wege zu gehen, will Google für seine eigenen Smartphone-Apps wie App-Store und Maps  jetzt Geld verlangen, statt sie zwangsweise vorzuinstallieren. Quelle: Reuters
Ein Android-Maskottchen vor einem Google Logo

Um weiterem Ärger mit der EU-Kommission aus dem Wege zu gehen, will Google für seine eigenen Smartphone-Apps wie App-Store und Maps jetzt Geld verlangen, statt sie zwangsweise vorzuinstallieren.

(Foto: Reuters)

Brüssel/San FranciscoDas im Zuge der EU-Kartellstrafe angekündigte neue Lizenzmodell von Google sieht einem Insider zufolge vor, dass die Hersteller von Android-Hardware bis zu 40 Dollar pro Gerät für die Apps des Internet-Riesen bezahlen müssen. Allerdings seien auch Rabatte vorgesehen, sagte die mit den Plänen vertraute Person am Freitag. So könne die Gebühr auf bis zu 2,50 Dollar sinken. Abhängig sei die Höhe von der Größe des Geräts und des jeweiligen Landes. In den meisten Fälle müssten vermutlich um die 20 Dollar bezahlt werden. Google hatte am Dienstag angekündigt, dass die Gebühr ab dem 29. Oktober greifen solle bei jedem neuen Smartphone oder Tablet-Modell, das im Europäischen Wirtschaftsraum mit dem Betriebssystem Android auf den Markt komme.

Die EU-Kommission hatte Google im Juli zu einer Rekordstrafe von 4,3 Milliarden Euro verdonnert. Sie warf dem US-Konzern vor, Smartphone-Herstellern unzulässige Vorschriften für die Verwendung seines Betriebssystems Android zu machen und etwa zu verlangen, bestimmte Google-Apps vorzuinstallieren.

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  • rtr
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