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Nach Übernahme Google weitet Stellenabbau bei Motorola aus

Nach der Übernahme des Handyherstellers Motorola durch Google bleibt kein Stein auf dem anderen. Nachdem der Internetkonzern bereits im August die erste Entlassungswelle ankündigte, sollen nun weitere folgen.
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Auf dem Weg zum Oberklasse-Smartphone setzt Google-Chef Eric Schmidt nochmals die Personalschere bei Motorola an. Quelle: AFP

Auf dem Weg zum Oberklasse-Smartphone setzt Google-Chef Eric Schmidt nochmals die Personalschere bei Motorola an.

(Foto: AFP)

New YorkBeim Umbau des Handy-Pioniers Motorola nach der Übernahme durch Google werden noch mehr Mitarbeiter als geplant den Job verlieren. Der Stellenabbau werde weitere Regionen außerhalb der USA treffen, hieß es am Donnerstag ohne genauere Angaben. Google hatte im August angekündigt, dass rund 4.000 der 20.000 Mitarbeiter bei Motorola gehen müssen. Etwa zwei Drittel der Stellenstreichungen seien außerhalb der USA geplant, hieß es damals. Nun sollen die Kosten des Stellenabbaus von 275 auf rund 300 Millionen Dollar steigen. Google will den zuletzt verlustreichen Handy-Hersteller zu einem Anbieter von Oberklasse-Smartphones umbauen.

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  • dpa
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