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Das mögliche Ende der Financial Times Deutschland wird auch im Netz diskutiert. Viele Leser bedauern das drohende Aus der lachsrosa Wirtschaftszeitung und sprechen dem Redaktionsteam Mut zu.

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  • Seit es die FTD gibt, bin ich privater Abonnent und lese Wirtschaftthemen ohne Lexikon und Gähn-Anfälle. Das Ende dieser Zeitung mit ihrem für mich beispiellos anregenden Journalismus wäre für mich ein schwer erträglicher Verlust. Wir müssen neue Formen finden, wie qualitativ guter Journalismus ohne die im Grunde sachfremde Subvention durch Anzeigen existieren kann. Darüber müssen die Beroffenen, nämlich Jouralisten und Leser selber nachdenken und handeln. Denn die Verlagsmanager haben ja schon bewiesen, dass ihnen dazu nichts einfällt und sie eigentlich niemand braucht.