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Netzagentur-Chef Jochen Homann Déjà-vu für den Vermittler

Jochen Homann, Chef der Bundesnetzagentur, ist für klare Positionen bekannt. Nun steht er wieder zwischen den Fronten von Politik und Wirtschaft: Bei der Frequenzvergabe für den Mobilfunkstandard 5G drückt er aufs Tempo.
Er kümmert sich lieber um den Netzausbau im Energiesektor – und lehnt politischen Klüngel ab. Quelle: imago/sepp spiegl
Jochen Homann

Er kümmert sich lieber um den Netzausbau im Energiesektor – und lehnt politischen Klüngel ab.

(Foto: imago/sepp spiegl)

Berlin, DüsseldorfWenn der Chef der Bundesnetzagentur genervt ist, zeigt er das auch: Dass ihm die Diskussion über den Breitbandausbau in Deutschland zu aufgeregt geführt wird, machte Jochen Homann bei diversen Veranstaltungen immer wieder klar. Telekom und Wettbewerber fauchten sich jahrelang an, weil der Bonner Konzern 2015 bei der Agentur beantragt hatte, in bestimmten Regionen aus der Regulierung entlassen zu werden.

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