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Neues iPhone X Gesichtserkennung sorgt wohl für Produktionsprobleme

Die Produktion des neuen iPhone X macht Probleme: Der Grund soll laut einem Medienbericht bei der neuartigen Gesichtserkennung liegen. Das neue Modell will der US-Konzern Apple Anfang November auf den Markt bringen.
27.09.2017 - 15:12 Uhr Kommentieren
Mit der Gesichtserkennung „Face ID“ soll der Fingerabdrucksensor beim neuesten Apple-Produkt abgelöst werden. Quelle: AP
iPhone X

Mit der Gesichtserkennung „Face ID“ soll der Fingerabdrucksensor beim neuesten Apple-Produkt abgelöst werden.

(Foto: AP)

New York Das aufwendige System zur Gesichtserkennung im neuen iPhone X sorgt laut einem Zeitungsbericht für Probleme bei der Produktion von Apples neuem Top-Modell. Es habe sich herausgestellt, dass der Teil des „Face ID“-Systems, der 30 000 Infrarot-Punkte auf das Gesicht des Nutzers projiziert, schwieriger zu bauen sei als die entsprechende Leseeinheit, schrieb das „Wall Street Journal“ am Mittwoch. Das habe zu Engpässen bei der Massenfertigung des Geräts geführt, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Das iPhone X mit einem Bildschirm, der praktisch die gesamte Frontseite ausfüllt, soll Anfang November auf den Markt kommen - bereits später als zuletzt für neue Modelle der Apple-Handys üblich. Das iPhone 8, das den bisherigen Generationen ähnlicher sieht, kam wie gewohnt im September in den Handel. Bisherigen unbestätigten Berichten zufolge wurde der Produktionsstart des iPhone X (wie die Zahl 10, nicht der Buchstabe X) bereits verzögert, weil Apple versucht habe, den bisherigen Fingerabdrucksensor direkt in das Display zu integrieren. Jetzt verzichtet Apple beim iPhone X ganz auf den Fingerabdruck-Scan und setzt komplett auf die Gesichtserkennung.

Apple nutzt die Kombination aus Infrarotprojektor und der entsprechenden Kamera, um sicherzustellen, dass das System bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Positionen funktioniert - und nicht von Fotos oder Masken ausgetrickst werden kann. Dem „Wall Street Journal“ zufolge trägt der Projektor den Codenamen „Romeo“ und die Kamera „Juliet“. Mit „Face ID“ soll man - wie bisher über den Fingerabdruck - nicht nur das iPhone entsperren, sondern zum Beispiel auch Zahlungen freigeben können.

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    Apple feiert die Weltpremiere im Steve-Jobs-Theater
    Tim Cook
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    Im Steve-Jobs-Theater auf dem Apple-Campus präsentierte Firmenchef Tim Cook am Dienstag das iPhone X. Das Jubiläumsmodell erscheint zum zehnten Jahrestag der Erstveröffentlichung des iPhones im Jahr 2007.

    (Foto: AP)
    Gesichtserkennung
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    Fingerabdruck-Scanner war gestern. Das neue Apple-Handy setzt auf Gesichtserkennung zur Entsperrung des Geräts. Durch verschiedene Sensoren funktioniert das jetzt dreidimensional, damit die Technik nicht mit einem Foto ausgetrickst werden kann.

    (Foto: Reuters)
    Gesichtserkennung
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    Die Apple-Software passt sich auch an Veränderungen des Gesichts an – etwa wenn der Nutzer sich einen Bart wachsen lässt. Die Daten werden mithilfe künstlicher Intelligenz direkt auf dem Gerät ausgewertet. Dank der Analyse soll das Telefon den Nutzer auch mit verschiedenen Frisuren und zum Beispiel mit und ohne Brille erkennen.

    (Foto: dpa)
    Neue Bildschirmtechnologie
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    Erstmals verwendet Apple keinen LCD-Bildschirm mehr, sondern ein OLED-Display und folgt damit Handyhersteller Samsung. Die neue Bildschirmtechnik verspricht deutlich bessere Schwarzwerte.

    (Foto: AP)
    Technische Spielereien
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    Ein verspielter Nebeneffekt der Technologie sind animierte Emojis, die in Echtzeit die Mimik des Nutzers übernehmen. Außerdem erlauben die Sensoren, die das Display für einen schmalen Streifen am oberen Bildschirmrand unterbrechen, bessere Selfies.

    (Foto: AP)
    Kein Home-Button mehr
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    Bei seinem neuen Gerät verzichtet Apple auf den klassischen Home-Button, durch den größeren Bildschirm ist dafür kein Platz mehr. Um aus einer Anwendung zurück ins Hauptmenü zu kommen, wischt man von nun an vom unteren Bildschirmrand hoch. Zudem kann das iPhone X kabellos aufgeladen werden.

    (Foto: Reuters)
    Preis
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    Die günstigste Version des neuen iPhones kostet 1150 Euro. Dann hat das Gerät einen Speicherplatz von 64 Gigabyte. Wer 256 Gigabyte Speicher haben möchte, muss 1320 Euro zahlen.

    (Foto: dpa)
    • dpa
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