Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

PC-Hersteller Hewlett-Packard muss Milliarden abschreiben

Hewlett-Packard muss acht Milliarden Dollar in der Dienstleistungssparte abschreiben. Die Ursachen: der aktuelle Aktienkurs, Marktbedingungen sowie Geschäftstrends. HP erhöhte aber die Prognose für das kommende Quartal.
08.08.2012 - 16:33 Uhr 1 Kommentar
Das Logo des US-Computerkonzerns Hewlett-Packard (HP), aufgenommen in Palo Alto in Kalifornien an der Zentrale des HP-Konzerns. Quelle: dapd

Das Logo des US-Computerkonzerns Hewlett-Packard (HP), aufgenommen in Palo Alto in Kalifornien an der Zentrale des HP-Konzerns.

(Foto: dapd)

Palo Alto Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard muss acht Milliarden Dollar in seiner Dienstleistungssparte abschreiben. Das teilte der US-Konzern am Mittwoch mit. Die Abschreibung gehe auf den aktuellen Aktienkurs, die Marktkonditionen sowie die aktuellen Geschäftstrends zurück, hieß es zur Begründung. Der Manager John Visentin, der bisher den großen Bereich Unternehmensdienstleistungen leitete, verlässt den Konzern.

Zugleich versüßte HP den Börsianern die Abschreibungs-Pille etwas und erhöhte die Prognose für den bereinigten Gewinn im dritten Quartal auf einen Dollar von zuvor 94 bis 97 US-Cent. Die Aktie startete in den New Yorker Handel mit einem Plus von 1,64 Prozent auf 19,27 Dollar.

Die Dienstleistungssparte hatte HP in den vergangenen Jahren geholfen, die Schwäche im Geschäft mit Computer-Hardware und Druckern zu überbrücken. Das Unternehmen kämpft derzeit mit der Schwäche des PC-Marktes und den Folgen interner Umbauaktionen.

Der von SAP gekommene HP-Chef Léo Apotheker wollte sich im vergangenen Jahr vom PC-Bereich trennen und stattdessen auf Software setzen. Diese Entscheidungen wurden später rückgängig gemacht. Jetzt führt die ehemalige Ebay-Chefin Meg Whitman den traditionsreichen Konzern.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • dpa
    Startseite
    1 Kommentar zu "PC-Hersteller: Hewlett-Packard muss Milliarden abschreiben"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Jojo, auf und ab, that's life. Sollten halt mal bei HP auf Qualität achten bei den CEOs und den Marketing-Fuzzis und die Kunden besser einbinden.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%