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PC-Marktkrise Microsoft erleidet Gewinneinbruch

Wegen der Krise am PC-Markt hat Microsoft einen herben Gewinneinbruch erlitten. Der Überschuss brach im abgelaufenen Quartal um fast ein Drittel auf knapp 3,0 Mrd. Dollar (2,3 Mrd. Euro) ein. Der Umsatzeinbruch fiel nicht ganz so drastisch aus.
Keine guten Aussichten für Microsoft-Chef Steve Ballmer. Sein Software-Gigant leidet schwer unter der Krise am PC-Markt. Quelle: Reuters

Keine guten Aussichten für Microsoft-Chef Steve Ballmer. Sein Software-Gigant leidet schwer unter der Krise am PC-Markt.

(Foto: Reuters)

HB REDMOND. Der Umsatz fiel um sechs Prozent auf 13,6 Mrd. Dollar, wie der US-Konzern am Donnerstag nach US-Börsenschluss am Sitz in Redmond (US-Bundesstaat Washington) mitteilte.

Microsoft rechnet überdies nicht mit einer schnellen Besserung am Markt. "Wir erwarten, dass die Schwäche mindestens bis ins nächste Quartal anhält", sagte Finanzchef Chris Liddell. Mit seinen Zahlen enttäuschte der Softwareriese die Erwartungen der Analysten.

Den Konzern belasteten in seinem Ende März abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal auch hohe Abschreibungen auf Investments sowie Kosten für den laufenden Stellenabbau. Microsoft streicht derzeit wegen der Wirtschaftskrise erstmals in seiner Geschichte weltweit rund 5000 Stellen - etwa fünf Prozent aller Jobs im Konzern.

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